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Nächste Niederlage für die TBB

Tübingen/Trier · Wieder einmal eingebrochen: Den Walter Tigers Tübingen reichten am Samstagabend gegen die TBB Trier fünf starke Minuten, um einen 65:54-Sieg einzufahren.

 Wir-Gefühl vom Fan bis zum Sponsor: Damit will die TBB aus der Finanzkrise kommen. Foto: TV-Archiv/Willy Speicher

Wir-Gefühl vom Fan bis zum Sponsor: Damit will die TBB aus der Finanzkrise kommen. Foto: TV-Archiv/Willy Speicher

(AF) Im letzten Viertel noch mit neun Punkten geführt, dann aber doch wieder locker verloren. An derlei Situationen haben sich die Fans der TBB Trier fast schon gewöhnt. So war es auch bei schwachen Schwaben: Am Samstagabend gab es beim 65:54 (25:34) in Tübingen die 17. Niederlage im 18. Spiel.

Die Trierer präsentierten sich in der ersten Halbzeit noch in guter Verfassung. Von Verunsicherung nach der Niederlagen-Serie war wenig zu spüren. Die TBB profitierte aber auch davon, dass die Gastgeber bei ihrer Saison-Premiere im Live-Fernsehen überhaupt nicht in die Gänge kamen. Das erste Viertel ging mit 17:10 an die Trierer, die ihre Führung auch im zweiten Abschnitt ausbauen konnten. Mehrfach lag die TBB zweistellig vorn. Zur Halbzeit drückten die Tübinger ihren Rückstand aber noch (25:34).

Die zweite Halbzeit begann wie so oft aus Trierer Sicht: Der Gegner startete einen Lauf, der TBB-Vorsprung schmolz von Minute zu Minute. Bis auf zwei Punkte kamen die Tübinger ran – dann drehten die Trierer wieder auf.

Zu Beginn des Schlussviertels lag die TBB wieder mit neun Punkten vorn (49:40). Das mag komfortabel klingen, reicht den Trierern aber nicht: Tübingen konterte mit einem 17:0-Lauf! Die Nerven bei den Gästen lagen blank. Von diesem Schock erholte sich Trier nicht mehr.