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Rollstuhl-Basketball
Trierer Dolphins am Samstag zu Gast in Wiesbaden

Wappen_Dolphins_2015
Wappen_Dolphins_2015 FOTO: TV / Lambrecht, Jana
TRIER. (red) Schon früh in der Saison geht es für den Rollstuhlbasketball-Bundesligisten Doneck Dolphins Trier um viel. Nach der klaren Heimniederlage gegen den RSV Lahn-Dill gastieren die Trierer am Samstag (17 Uhr, Sporthalle Klarenthal) bei den Rhine River Rhinos in Wiesbaden.

Während sich Lahn-Dill am vergangenen Saison als Nummer zu groß erwies, darf man in Wiesbaden ein ausgeglichenes Spiel erwarten.

„Wir wissen, dass wir einige Fehler gemacht haben in der letzten Woche, aber wir wissen auch, dass wir es besser können“, sagt Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Aufeinandertreffen mit den Rhinos.

Dass es für die Dolphins ein wichtiges Spiel werden wird, betont der Topscorer der Trier: „Wir haben jetzt 2:2 Punkte. Mit einem Sieg stellen wir die Weichen nicht nur in der Tabelle, sondern auch im Kopf meiner Spieler auch hoffentlich auf Erfolg.“ Gegen den direkten Konkurrenten um einen der sechs Playoff-Plätze (neu seit dieser Saison!) müssen die Dolphins allerdings wieder zu alter Stärke finden. Gerade in der Defensive ließ man am letzten Samstag zu viele Freiräume. „Wir haben in der letzten Saison hinten immer sicher gestanden und kaum offene Würfe zugelassen. Dahin müssen wir jetzt wieder kommen!“ Man habe unter der Woche hart an der Defensive gearbeitet und jeder wisse, worauf es ankommt. Dass das Spiel in Wiesbaden kein Selbstläufer wird, wissen die Dolphins. Mit Andre Hopp und der Bitburgerin Marina Mohnen haben die Rhinos zwei der besten deutschen Center in ihren Reihen.

Dolphins-Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters