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TBB: Vom Meister lernen und auf die "Drachen" freuen

TBB: Vom Meister lernen und auf die "Drachen" freuen

Nach dem Spitzenspiel ist vor dem Spitzenspiel: Nach der 74:85-Niederlage beim Spitzenreiter Bamberg geht es für die TBB am Samstag mit dem Heimspiel gegen die Artland Dragons weiter (20 Uhr, Arena).

Trier/Bamberg. In der "Frankenhölle" ist Bamberg einfach nicht zu bezwingen - auch nicht von einem Überraschungsteam: Die TBB Trier hat sich bei der Herkules-Aufgabe beim dreimaligen Double-Sieger zwar erneut gut verkauft. Es reichte aber nicht, um das Team von Trainer Chris Fleming ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Bis auf sieben Punkte kamen die Trierer im Schlussviertel an die zu Hause ungeschlagenen Oberfranken, mehr war aber am Mittwochabend nicht zu erreichen. Bei der TBB war Barry Stewart bester Punktesammler (20 Punkte). Bei den Bambergern kam Ex-TBBler Maik Zirbes auf elf Punkte, beste Schützen waren Gavel und Jacobsen. TBB-Trainer Henrik Rödl lobte den Gegner, der es auch in Europa unter die besten 16 Teams geschafft hat - trotz Doppelbelastung: "Dieser Topleistung zolle ich Respekt. Wir haben heute viel lernen können und freuen uns schon aufs Rückspiel." Für die Trierer geht es im Drei- bis Vier-Tage-Rhythmus weiter: Am Samstag, 22. Dezember, sind die Artland Dragons in der Arena Trier zu Gast (Spielbeginn: 20 Uhr). Die Quakenbrücker, früher lange Zeit ein Trierer Angstgegner, liegen in der Tabelle knapp hinter der TBB. Am zweiten Weihnachtstag geht es für die Trierer auswärts beim Tabellenvierten Ulm weiter. groh/redBamberg - TBB 85:74 (52:36) TBB Trier: Stewart (20), Harper (13), Chikoko (11), Linhart (8), Howell (7), Seiferth (5), Bucknor (5), Doreth (3), Mönninghoff (2), Saibou