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Bundesliga: Frankfurt-Trainer Hütter schweigt zu eigenen Zukunft

Bundesliga : Frankfurt-Trainer Hütter schweigt zu eigenen Zukunft

Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter will Spekulationen über seine Zukunft weiterhin nicht kommentieren.

Auf die Frage, ob er die Journalisten dazu ein bisschen erhellen könne, antwortete der Österreicher: „Nein, werde ich nicht. Ich werde mich nicht immer wiederholen, sondern ich werde weiter genau das tun, was ich bisher gemacht habe. Ich werde mich aufs Wesentliche konzentrieren und das ist der VfL Wolfsburg.“ In der Mannschaft habe ihn noch keiner auf das Thema angesprochen. „Die Fragen kommen alle von außen“, bekräftigte Hütter.

Der 51 Jahre alte Erfolgscoach der Hessen war in der vergangenen Woche als Nachfolgekandidat von Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach gehandelt worden. Auf mehrere Nachfragen hatte er sein Ende Februar geäußertes klar Bekenntnis („Ich bleibe!“) nicht explizit wiederholen wollen. Schon die Young Boys Bern hatte er 2018 nach dem Gewinn des Meistertitels verlassen. Die Eintracht, derzeit Tabellenvierter, könnte er in der laufenden Spielzeit erstmals in die Champions League führen.

Indes muss im Spitzenspiel gegen Wolfsburg erneut ohne Abwehrchef Martin Hinteregger auskommen. „Martin Hinteregger wird es nicht schaffen, aber ich gehe davon aus, dass er nächste Woche wieder am Training teilnimmt“, sagte Hütter zum Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Nationalspieler Amin Younes, der beim 2:1-Sieg in Dortmund ausgewechselt wurde, soll nach Adduktorenproblemen wieder dabei sein.

Die Hessen haben nach dem Auswärtserfolg beim BVB schon sieben Punkte Vorsprung auf den direkten Rivalen. „Wir wissen, wo die Reise hingeht: Sie geht Richtung Champions-League-Kurs“, sagte Hütter, der mit der Eintracht den erstmaligen Einzug in die Königsklasse schaffen könnte.

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© dpa-infocom, dpa:210408-99-127619/2