DFB-Pokalfinale: RB Leipzig in der Einzelkritik

DFB-Pokalfinale : RB Leipzig in der Einzelkritik

Bewahrte sein Team mehrfach vor höherem Rückstand.

Klostermann: Zu Beginn solider Auftritt des Neu-Nationalspielers. Vor dem 0:1 allein gelassen. Von Coman (78.) bei Traumtor ausgetanzt.

Konaté: Resoluter Abräumer, lieferte sich harte, aufreibende Zweikämpfe mit Lewandowski. Traumpass auf Forsberg (48.).

Orban: Nicht der gewohnte Stabilisator der RB-Abwehr. Ließ Lewandowski vor dem 0:1 entwischen, auch danach verunsichert.

Halstenberg: Überfordert mit Bayern-Tempo. Konnte zunächst Coman nicht halten, später besser gegen Gnabry. Gefährliche Standards.

Adams: Erst zweiter Pokal-Einsatz für RB. Insgesamt zu wenig offensive Akzente, musste nach gut einer Stunde runter.

Kampl: Ging weite Wege. Konnte aber selten Ruhe ins Leipziger Angriffsspiel bringen, häufig zu verspielt.

Sabitzer: Unauffällig, Flanken blieben meist wirkungslos. Der Österreicher fiel im Vergleich zu seinen Nebenleuten ab.

Forsberg: Alleine vor Neuer bot sich dem Schweden die größte Chance zum Ausgleich (48.). Tempoläufe brachten Gefahr, aber keinen Ertrag.

Poulsen: Größter Aktivposten der RB-Offensive vor der Pause. Seinen etwas unplatzierten Kopfball lenkte Neuer an die Latte (11.).

Werner: Drehte nach unauffälliger erster Hälfte auf. Scheiterte erst an Neuer (49.), Süle rettete vor der Linie (57.).

Laimer: Musste zu Beginn überraschend draußen bleiben. Konnte in der letzten halben Stunde auch nicht mehr für die Wende sorgen.

Upamecano: Kam nach 70 Minuten für Kapitän Orban, verlor Laufduell mit Lewandowski vor 0:3.

Haidara: Durfte die letzten Minuten für Konaté ran, hatte auch keine zündende Idee mehr.

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