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| 15:40 Uhr

Eintracht-Profi selbstbewusst
Russ zu Pokalfinale: „Trauen uns zu, zu überraschen“

Marco Russ (l) will mit Eintracht Frankfurt auch im Pokalfinale in Berlin für eine Überraschung sorgen. Foto: Bernd Thissen
Marco Russ (l) will mit Eintracht Frankfurt auch im Pokalfinale in Berlin für eine Überraschung sorgen. Foto: Bernd Thissen FOTO: Bernd Thissen
Frankfurt/Main. Eintracht Frankfurts Innenverteidiger Marco Russ gibt sich vor dem DFB-Pokalfinale am Samstag in Berlin gegen Bayern München selbstbewusst. dpa

„Auch wenn das viele anders sehen: Wir haben definitiv eine Chance, gegen Bayern zu gewinnen“, sagte der 32-Jahre alte Profi des hessischen Fußball-Bundesligisten. „Wir trauen uns absolut zu, am Samstag zu überraschen.“

Trotz der 0:1-Niederlage beim FC Schalke 04 im letzten Saisonspiel und dem damit zunächst verpassten Einzug als Tabellenachter in die Qualifikation zur Europa League sei die Stimmung in der Mannschaft positiv. „Wir waren enttäuscht und über einige Situation auch sauer, aber jetzt zählt nur das Thema Berlin“, sagte Russ, der nach 2006 und 2017 nun zum dritten Mal in einem Pokalfinale mitwirkt. „2006 waren wir gegen den FC Bayern nah dran, letztes Jahr haben wir auch ein richtig gutes Spiel gezeigt. Nun wird es wirklich mal Zeit für uns.“

Auch 2006 waren die Münchner die Endspiel-Gegner und mit 1:0 auch die Sieger. „Damals war der Unterschied zwischen den Bayern und uns noch krasser“, meinte Russ. „Auch wenn wir um die Stärke der Bayern natürlich wissen: Stuttgart hat gezeigt, dass sie schlagbar sind.“ Russ' Strategie für den angestrebten Erfolg lautet: „Wir müssen so auftreten, wie wir das in 80 Prozent der Spiele in dieser Saison getan haben. Ein bisschen eklig und unangenehm.“

Die Frankfurter bereiten sich in dieser Woche unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf den Berlin-Auftritt vor und fliegen am Donnerstag in die Bundeshauptstadt. Nur im Falle eines Sieges ist für Sonntag ein Empfang im Frankfurter Rathaus auf dem Römerberg geplant.

Porträt Marco Russ

Fakten zum Pokalfinale auf der dfb-Homepage