Bewegliche Tore als einzige Vorgabe

Bewegliche Tore als einzige Vorgabe

Triers Pokalgegner FC St. Pauli ist am gestrigen Freitag angereist.

Der Zweitligist hat Quartier in einem Trierer Hotel bezogen.
Das einstündige Abschlusstraining absolvierte die Mannschaft gestern um 16 Uhr auf dem Rasenplatz des FC Könen. Mehr als 100 Zuschauer, die von dem Kurz-Besuch des prominenten Gastes im Konzer Stadtteil Wind bekommen hatten, verfolgten die Einheit. Einige Kiebitze trugen eine St.-Pauli-Kluft.
Die Hanseaten machten einen gelösten Eindruck. Warmlaufen, ein bisschen Bewegungstherapie, Flanken- und Torabschluss-Übungen — mehr stand nicht auf dem Programm.
"Dass die Mannschaft bei uns trainiert hat, ist für uns eine Ehre", sagte Thomas Bauschert, im Präsidium des FC Könen für die Fußballabteilung zuständig, am Rande des Trainings. Der Rasenplatz war im Vorfeld nochmals gemäht worden. Einzige Vorgabe des FC St. Pauli war laut Bauschert die Bereitstellung von beweglichen Toren.
Im Pokalspiel gegen Eintracht Trier müssen die Hamburger auf Leistungsträger Deniz Naki verzichten. Wegen eines komplizierten Sehnenrisses (zugezogen in der Zweitliga-Partie bei Eintracht Frankfurt) muss der 22-jährige Offensivspieler mehrere Wochen pausieren.
Ebenso nicht dabei ist der etatmäßige Kapitän Fabio Morena. Er laboriert an einer Oberschenkelverletzung. Erstmals seit einer Leisten-Operation wieder im Kader steht dagegen Angreifer Rouwen Hennings. bl

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