Zur Winterpause Eintracht Trier: Erst ins Waldstadion, dann zur Weihnachtsfeier

Trier · Der SVE bestreitet das letzte Spiel des Kalenderjahres beim Mitaufsteiger FC Gießen. Warum die Partie ein richtiger Kraftakt wird – und was jetzt Kräfte freisetzen kann.

Eintracht-Angreifer Hokon Sossah, hier eingerahmt von Sven König (vorne) und Robin Garnier (hinten), hat gegen Villingen eine längere Tor-Durststrecke beendet. Triers Trainer Thomas Klasen wünscht nun Stürmer-Kollege Vincent Boesen, dass auch er wieder trifft – und sein erstes Saisontor erzielt.

Foto: TV/Hans Krämer

So weit wollte im Sommer niemand gehen. Dass Regionalliga-Rückkehrer Eintracht Trier die Möglichkeit hat, am 20. und damit letzten Spieltag vor der Winterpause die 30-Punkte-Marke zu erreichen oder gar zu übertreffen, ist keinem der sportlich Verantwortlichen ernsthaft in den Sinn gekommen. „Das wäre arrogant und vermessen gewesen“, sagt Eintracht-Trainer Thomas Klasen, der die gute Zwischenausbeute gleichzeitig aber auch nicht Glück oder sonstigen nicht vom SVE beeinflussten Faktoren zuschreibt: „Wir hätten bis zum jetzigen Zeitpunkt sogar vier oder fünf Zähler mehr haben können. Die Mannschaft hat bis hierhin nicht über ihrem Limit gespielt.“