Aufstieg des SVE Finanzen, Verträge: Nach dem Titel geht’s bei Eintracht Trier nun ans Eingemachte

Trier · Der Traditionsverein ist zurück in der Regionalliga. Die Moselaner wissen aus leidvoller Erfahrung, wie groß der Sprung in diese Spielklasse ist, in der viele Clubs unter Profi-Bedingungen arbeiten. Was das für die Personalplanungen im Meisterteam heißt.

 ,Milljunen Leut‘ im Moselstadion: Nach dem Abpfiff des Spiels gegen den 1. FC Kaiserslautern II (1:0) feiern Spieler und Fans von Eintracht Trier ausgiebig und ausgelassen auf dem Rasen die heiß ersehnte Rückkehr in die Fußball-Regionalliga.

,Milljunen Leut‘ im Moselstadion: Nach dem Abpfiff des Spiels gegen den 1. FC Kaiserslautern II (1:0) feiern Spieler und Fans von Eintracht Trier ausgiebig und ausgelassen auf dem Rasen die heiß ersehnte Rückkehr in die Fußball-Regionalliga.

Foto: Hans Krämer/HANS-KRAEMER

Eintracht Trier hat nach dem viel umjubelten 1:0-Heimsieg vor 6110 Zuschauern im Moselstadion gegen den 1. FC Kaiserslautern II jetzt freudige Gewissheit. Der SVE ist in der nächsten Saison wieder viertklassig. Die vorzeitig feststehende Rückkehr in die Regionalliga hat sich angesichts der Rekorde brechenden Oberliga-Saison lange abgezeichnet. Im Gegensatz zu 2022 haben die Moselaner nun zwei Monate mehr Zeit, um die finanziellen und personellen Weichen zu stellen. „Diese acht Wochen sind sehr wertvoll. Wir haben unter anderem Zeit gewonnen, um Sponsorengespräche zu führen – mit dem Ziel, den finanziellen Rahmen nach Möglichkeit zu erweitern“, sagt Eintracht-Vorstandssprecher Alfons Jochem.