Basis trifft Spitze Welche Erwartungen Spieler aus der Region an den Amateurfußball-Kongress haben

Frankfurt/Trier/Morbach · Über die Probleme und die Zukunft des Amateurfußballs wird am Wochenende in Frankfurt diskutiert. Was am DFB-Campus im Fokus steht und mit welchen Erwartungen die Vertreter aus der Region an den Main fahren.

Gregor Eibes führt als Präsident die Delegation des Fußballverbandes Rheinland beim Amateurfußballkongress in Frankfurt an.

Gregor Eibes führt als Präsident die Delegation des Fußballverbandes Rheinland beim Amateurfußballkongress in Frankfurt an.

Foto: Foto Thewalt

Seit gut einem Jahr ist Gregor Eibes als Präsident des Fußballverbandes Rheinland (FVR) im Amt. Zahlreiche Veranstaltungen hat er bereits in seiner Funktion besucht und mitgestaltet. Auf das kommende Wochenende freut sich Eibes ganz besonders. Dann steht er an der Spitze der elfköpfigen FVR-Delegation, die am vierten Amateurfußball-Kongress am DFB-Campus in Frankfurt teilnimmt. Insgesamt sind rund 350 engagierte Menschen aus Haupt- und Ehrenamt des organisierten Fußballs dabei. Von Freitag bis Sonntag stehen dabei drei Fragestellungen im Fokus: Welche Auswirkungen hat das veränderte Freizeitverhalten auf den organisierten Spielbetrieb, und welche Anpassungen sind nötig, um weiterhin bundesweit Menschen jeden Alters für den Fußball zu begeistern? Wie lassen sich noch mehr Frauen und Mädchen für den Fußball auf und neben dem Platz gewinnen? Wie gehen wir im Fußball miteinander um, und was hat das mit dem Mangel an Schiedsrichtern zu tun?