Interviw mit Peter Petry

Herr Petry, Ihre Mannschaft stand bislang ohne einen einzigen Punkt da. Wie ist denn die Leistungssteigerung gegen Salmrohr zu bewerten? Peter Petry: Insgesamt müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein, denn wir erzielten den Ausgleich erst zwei Minuten vor Schluss.Aufgrund unserer zahlreichen Chancen hätten wir aber auch gewinnen können.

Es war ein gutklassiges und temporeiches Spiel von beiden Mannschaften. Eine Leistungsexplosion war es vielleicht nicht, aber eine Steigerung in jedem Fall.

Was ist denn der erste Punkt wert und warum hat es zuvor nicht geklappt?
Petry: Bis auf das Niederkail-Spiel, wo wir keine Chance hatten, hat uns gegen Zeltingen, Hetzerath und Dreis das Glück gefehlt. Wir könnten auch gut und gerne vier Punkte mehr auf dem Konto haben. Über den ersten Punkt hat sich die Mannschaft riesig gefreut und es fühlte sich wie ein Sieg an. Wir müssen jetzt die Köpfe frei bekommen und schnellstens unten raus. Die Mannschaft arbeitet im Training gut, die Trainingsbeteiligung ist ebenfalls ordentlich. Der Punkt ist natürlich nur etwas wert, wenn die Mannschaft jetzt dranbleibt und uns eine Trendwende gelingt.

Wie sieht die derzeitige Personallage aus?
Petry: Diese gestaltet sich im Moment schwierig. Frieder Krause weilt für vier Wochen in China. Mit Benedikt Hoff, Simon Leichtweiß, Peter Staudt und Mike Kaufmann habe ich vier verletzte Stammspieler. Wir hoffen, in Buchholz nächste Woche und zu Hause gegen Bernkastel insgesamt vier Punkte holen zu können.

Mit Peter Petry sprach TV-Mitarbeiter Lutz Schinköth.

Mehr von Volksfreund