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Handball-Rheinlandliga der Männer: HSG gewinnt Prestigeduell. Partie der MJC Trier wird abgebrochen.

Handball : Blitzstart sichert Mertesdorf den Derbysieg

Rheinlandliga der Männer: HSG gewinnt Prestigeduell. Partie der MJC Trier wird abgebrochen.

DJK/MJC Trier – TV Welling abgebrochen

Beim Stand von 27:17 für die Trierer in der 41. Minute brach das Schiedsrichtergespann die Begegnung ab. Grund: Aus dem Lichtkuppelbereich tropfte Kondensat auf den Hallenboden.

HSG Bad Ems/Bannberscheid – TuS Daun 40:21 (21:8)

Die Gastgeber sind gegen eine ersatzgeschwächte Dauner Mannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Schon zur Pause war das Spiel entschieden. „Leider war bei uns schon vor der Pause die Körpersprache nicht mehr vorhanden. In der Halbzeit habe ich meine Spieler ermahnt, eine andere Körpersprache an den Tag zu legen, doch letztlich geht der Sieg der starken Gastgeber auch in dieser Höhe in Ordnung. Wir müssen jetzt die Kräfte für das wichtige Spiel gegen Bassenheim in zwei Wochen bündeln. Pat Brümmer wird wohl erst im Februar wieder eingreifen können, besser sieht es bei Melvin Wheaton aus, der mit dem Training wieder begonnen hat“, berichtete TuS-Trainer Markus Willems.

TuS: Rode und Lofi - Eich (3), Tran (4), Rattay, L. Willems (4), Otto (1), J. Willems (3/1), Bergheim (1), Präder (4), Illigen (1), Keil

HSC Schweich – HSG Mertesdorf/Ruwertal 28:34 (8:17)

„Wir haben in den ersten Minuten völlig überdreht“, klagte Schweichs Trainer Andreas Rosch. Gegen die gut stehende Ruwertaler Deckung fanden die Gastgeber überhaupt keine Lösungen und lagen in der zwölften Minute mit 1:10 zurück —  das kam der Vorentscheidung gleich. Vor 250 Zuschauern verwalteten die Gäste das Ergebnis. „Es war ein absolut verdienter Gästesieg. Wir hatten uns viel vorgenommen, doch egal was wir auch versuchten, die Gäste hatten die richtige Antwort parat. Die HSG war uns in allen Belangen überlegen. In dieser Form spielt die Mannschaft am Ende unter den ersten drei der Liga“, lobte Rosch.

Bei der HSG Mertesdorf unterstrich Christian Schröder seine derzeitige Topform.

Er schenkte den Gastgebern 14 Tore ein und war auffälligster Spieler auf dem Feld. „Es war eine mannschaftlich geschlossene Leistung. Die Abwehr stand von Beginn an gut, und wir haben konsequent unsere Angriffe durchgespielt. Das waren zwei wichtige Punkte“, bilanzierte HSG-Trainer Marc Köhler zuversichtlich.

HSC: Schmidt und Fuchs - Kratz (2), Rosch (3/1), Mangold (7), Herz (1), Peters (2), Nerling (2), Collet (2), Rohr (6/2), Karrenbauer (3)

HSG: Roth - C. Schröder (14), A. Schröder (7), Wenzel, Kuhfeld (2/1), Thesen, Backendorf (3), Frisch, Billen (1), Schöler, Stein (7), Zock