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Die Sonne ist schuld: Welling verliert zu Hause gegen Wittlich

Die Sonne ist schuld: Welling verliert zu Hause gegen Wittlich

Handball-Rheinlandliga FrauenTV Bassenheim - DJK/MJC Trier II 21:16 (8:5)Die Vorzeichen standen für die kleinen Miezen vor der Begegnung in Bassenheim nicht gut: Die Torfrauen Henriette Leicher und Eva Kordel fehlten, Jana Kordel und Hannah Sattler wurden für das Bundesligateam abgestellt, und Vivi Steil ging stark erkältet in die Begegnung. Mit Torfrau Louisa Becker stand MJC-Coach Björn Partschefeld nur eine Torfrau zur Verfügung, und so musste die Mannschaft mit nur einer Auswechselspielerin in Bassenheim antreten.

"Die Niederlage ist sicher keine Überraschung, zumal wir auch körperlich klar unterlegen waren", fand Partschefeld. Trier II: Leicher - Greinert (10/2), Pötters (1), Gores (1), Nerling (2/2), Schmidt, Steil, Loscheider (2). SG Gösenroth/Laufersweiler - HSC Schweich 16:18 (8:8)Am Ende setzte sich Schweich verdient im Hunsrück durch. Dies zumindest war die Meinung von SG-Trainer Florian Hübner, dessen Mannschaft in einem schwachen Spiel, das geprägt war von vielen technischen Fehlern, am Ende das Nachsehen hatte. "Kämpferisch hat meine Mannschaft beim Umschalten von Angriff auf Abwehr alles gegeben, allen voran Svenja Mohr", lobte Hübner.SG: Igonkin - Röhrig, Wilhelm (3), Fellenzer (1), Schäfer, Botlender (3), Mohr (5/3), Fey (1), Johann (3), Giehl, Klöckner. HSC: Neyses-Müller - L. Schmitz (1), Geier (1), König (2), Schlöder (2), L. Weber (7), H. Weber (1), Roth (4). TV Welling - HSG Wittlich II 23:32 (9:10)Zum erhofften Auswärtssieg kam das Team von Trainer Norbert Posnien beim Tabellenletzten in Welling. Beide Teams lieferten sich im ersten Spielabschnitt eine ausgeglichene Begegnung, die unter der extremen Sonneneinstrahlung in der Halle litt. "Die Spielerinnen wurden ständig geblendet", erklärte Posnien. Kurz vor dem Wechsel schied die Wellinger Torfrau verletzt aus, konnte nicht mehr eingesetzt werden, und so musste eine Feldspielerin in den Kasten. Davon profitierten die Eifelerinnen, die jetzt mit schnellem Umschalten von Abwehr auf Angriff für die Entscheidung sorgten.Wittlich II: Marx und Krämer - Esch (6/2), Schüller, Flesch (11), Braband (2), Fischer (2), Bieg, Lorenz (1), Wummelsdorf (2), Posnien (8/5). R.S.