Handball Relegation Regionalligen Jugend Mattheiserinnen sichern sich mit Sieg in Welling die Teilnahme an der Regionalliga (weibliche B) - männnliche B der JSG Mosel/Ruwer muss jetzt beim Lucky-Loser ran - JSG Mosel/Ruwer mit klarem Erfolg (männliche C)

Trier · Schweicher Handballerinnen sichern sich mit Sieg über Wittlich Platz 1 in der Relegation (weibliche B)

weibliche B HSC Schweich gewinnt die Relegation zur Regionalliga

weibliche B HSC Schweich gewinnt die Relegation zur Regionalliga

Foto: HSC Schweich

Relegation Regionalligen Jugend

Männliche A

HSG Wittlich - Handball Mülheim-Urmitz 28:29 (12:14)

Über den Wert einer solchen Ansetzung lässt sich trefflich streiten. Beide Mannschaften sind qualifiziert, mussten aber nach einer langen und anstrengenden Saison noch einmal ran, um den Sieger bei der männlichen A-Jugend zu ermitteln. „Die Gäste traten mit einem Rumpfteam an und es entwickelte sich kein gutes Spiel von beiden Seiten! Phasenweise lief der Ball ganz gut bei uns, doch wir haben es in der ersten Hälfte nicht geschafft, Tore zu erzielen“, klagte Wittlichs Trainer Olaf Gierenz. Dabei starteten die Eifelaner gut, führten über 4:1 (7.) und hielten die Führung bis zum 8:7 (18.). Dann drehten die Gäste das Spiel über 8:10 (23.).

Den Vorsprung nahmen die Gäste mit in die Kabine, kamen gut aus der Halbzeit heraus und legten auf 13:18 (36.) vor. Folgerichtig kam die Auszeit der Wittlicher Bank, doch näher als vier Tore kamen die Eifelaner zunächst einfach nicht heran. Erst nach dem 17:21 (41.) startete das Gierenz Team die Aufholjagd, war beim 26:25 (52.) auf dem Weg, das Spiel zu drehen. Über 27:29 knapp eine Minute vor dem Ende schien das Spiel entschieden, doch Philipp Fabry brachte seine Mannschaft 16 Sekunden vor dem Ende noch auf ein Tor heran.

„Deutlich lagen wir phasenweise zurück, doch am Ende wurde es noch einmal richtig eng. Letztlich haben wir trotz der Niederlage unser Ziel erreicht und das ist das Wichtigste“, lobte Gierenz.

Leisen und Gierenz - Kranz, Molecki (11/2), Theisen (1), P. Fabry (2), Ewen (3), Petry, Jacoby (6/1), Hamm (5)

Weibliche B

JSG Welling/Bassenheim - DJK St. Matthias 23:26 (11:12)

Die DJK St. Matthias spielt in der kommenden Saison in der Regionalliga der weiblichen B-Jugend. Mit einer kämpferisch starken Vorstellung wollten die Mattheiser Mädels in der Nettetalhalle in Welling aufwarten, um sich damit die Chancen auf den Sieg und die damit verbundene Relegation zur Regionalliga zu sichern. Ausgeglichen verliefen die Anfangsminuten, ehe sich das Team von Trainer Marcus Anderson beim 4:6 (14.) erstmals mit zwei Toren absetzen und konnte und die Gastgeberinnen beim 5:8 (16.) zur ersten Auszeit zwang. Die Süd-Städterinnen aus Trier verteidigten ihren Vorsprung bis 8:9 (20.), setzten sich dann mit drei Treffern in Folge auf 8:12 (22.) ab und hatte dann beim 9:12 eine berechtigte rote Karte gegen Tessa Geibel zu verkraften und das nutzten die Gastgeberinnen, um bis zur Pause auf 11:12 zu verkürzen. Guter Start der Mannschaft von Trainer Marcus Anderson, die gleich mit zwei Treffern in Folge wieder für die beruhigende drei Tore Führung zum 11:14 (28.) sorgte. Die Führung wurde sogar auf fünf Tore beim 15:20 (30.) ausgebaut und vieles deutete auf den Sieg der Triererinnen hoch. Doch noch einmal stemmte sich die JSG gegen die drohende Niederlage, kämpfte sich bis auf 20:21 (45.) heran und die Auszeit von Anderson kam zum richtigen Zeitpunkt. In den Schlussminuten setzen sich die Gäste dann wieder rauf 21:25 (49.) ab und hatten damit die Begegnung entschieden. „Wenn auch knapp wurde es ein verdienter Sieg! Den Start in die erste Hälfte haben wir verschlafen, hätten durchaus höher zurückliegen können und müssen uns bei Torfrau Lisa Schiffhauer bedanken, die uns mit ihren Paraden im Spiel hielt. Wir konnten das Spiel drehen, versäumten es aber, noch deutlicher davonzuziehen, da wir beste Chancen nicht nutzten. Deutlich besser kamen wir in die zweite Hälfte, lagen jetzt drei bis vier Tore vorne und nach der berechtigen roten Karte gegen uns, fehlte uns die Linkshänderin im Spiel. Doch wir haben die Nerven behalten und gegen eine gute Gastgebermannschaft am Ende verdient gewonnen und können jetzt die Vorbereitung auf die Regionalliga starten“, freute sich Anderson.

Wilbertz und Schiffhauer - Sittmann (4), Geibel (3), Kuhl (1), Olejniczak (4/1), L. El Abdellaoui, Raithel (2), Decker (7), D. El Abdellaoui, Framing (5).

HSC Schweich - HSG Wittlich 25:23 (14:12)

für die männliche B der JSG Mosel/Ruwer geht es jetzt in das Lucky Loser Spiel

für die männliche B der JSG Mosel/Ruwer geht es jetzt in das Lucky Loser Spiel

Foto: JSG Mosel/Ruwer

Beide Mannschaften waren im Vorfeld bereits für die Regionalliga qualifiziert und so konnte es nur darum gehen, die Relegationsspiele als Siegermannschaft zu beenden. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in die Gäste aus Wittlich den besseren Start erwischten und 2:4 (5.) führten, ehe die Gastgeberinnen mit drei Toren in Folge da Siel über 5:4 (8.) drehten und die Führung nicht mehr abgaben. Beim 10:9 (18.) nahmen die Gäste die Auszeit, doch über 13:10 (21.) gelang dem Team von Trainer Sascha Burg die Führung zur Pause mit 14:12. Als Schweich sich nach dem Wechsel auf 18:14 (35.) absetzen konnte, schien die Mannschaft auf dem Weg, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch Wittlich kämpfte sich Tor um Tor heran, war beim 19:18 (41.) wieder in Schlagdistanz, musste Schweich aber erneut auf vier Tore zum 22:18 (43.) lassen. Es folgte die Auszeit von Gästetrainer Tobias Quary und es gelang noch einmal, sich auf 23:21 (46.) heranzukämpfen, ehe die Gastgeberinnen durch Treffer von Mattea Feiten und P. Löhmann beim 25:21 knapp drei Minuten vor dem Ende für die Entscheidung sorgten. „Mit Emilia Sibi und Sophie Lellinger habe ich zwei sehr starke Spielmacherinnen beider Mannschaften gesehen. Offensiv bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft ansonsten nicht einverstanden. Wir haben deutlich zu wenig Druck diagonal zum Tor ausgeübt und haben zu oft den Ball im Stand angenommen. Das Spielentscheidende war die deutliche Abwehrsteigerung im zweiten Spielabschnitt. Schiedsrichter Maurer leitete die Partie unauffällig und souverän,“ lobte Schweichs Trainer Sascha Burg. “Letztlich ein verdienter Schweicher Sieg nach einem hochklassigen Spiel beider Teams. Sicher das beste Spiel in der Relegation für beide Mannschaften. Wir haben die verletzte Anna Schönhofen heute geschont und Schweich hatte mit Eleni Genannt eine sehr starke Torfrau zwischen den Pfosten. Am Ende waren es Kleinigkeiten, die das Spiel entschieden, aber auch die Tatsache, dass Schweich mehr Alternativen als wir hatten“, fand WIttlichs Trainer Tobias Quary.

HSC: Frank und Genannt - Krämer (4), Burg (3/1), Lellinger (7), Kappes, L. Löhmann (1), M. Escher, Feiten (5), S. Escher, Ferring, P. Löhmann (5).

HSG: Weiler - Shala, Schmitz, Müller (3/1), Listner (6), Sibi (6/1), Werbinsky, Blonigen, Hees (1), Vollmer (7).

Männliche B

HSG Wittlich - JSG Mosel/Ruwer 24:30 (12:11)

Neben den beiden bereits qualifizierten Teams aus Koblenz und Mülheim-Urmitz mussten die beiden Teams aus dem Spielerbereich Mosel/Eifel, die HSG Wittlich und die JSG Mosel/Ruwer das entscheidende Spiel um Platz drei und damit für die anstehende Lucky Loser Runde austragen. Am Ende setzte sich der Gast von der JSG durch und muss nun im Juni in die nächste Runde. Allerdings erwischte das Team von Trainer Olaf Gierenz einen guten Start, legte zum 6:1 (8.) Minute vor, doch dann zeigte die Auszeit der Gästetrainer Michael Mohr und Michael Kirsten seine Wirkung. „Es wurde schon laut“, gaben die Coaches zu, doch ihre Mannschaft sorgte beim 7:7 (17.) für die Auszeit von Gastgebertrainer Olaf Gierenz. Beim 7:8 durch Tom Lang schafften die Gäste ihre erste Führung, die sie erst kurz vor dem Wechsel wieder hergaben. Gut starteten die Gäste in die zweite Hälfte, waren ab dem 13:16 (30.) auf dem Weg, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Wittlich lief ab diesem Zeitpunkt dem Vorsprung der Gäste hinterher, die über 20:25 (44.) das Spiel frühzeitig entschieden.

„Wir mussten auf Lukas Nau und David Schäfer verzichten, sind wach in die Begegnung gestartet und standen gut in der Abwehr. Im Angriff fanden wir immer wieder gute Lösungen, doch als Nils Begemann manngedeckt wurde, bekamen die Gäste mehr und mehr die Oberhand. Bei uns schlichen sich technische Fehler ein und wir hatten Pech im Abschluss. Nach dem Wechsel häuften sich bei uns die Fehler, Abwehr und Torwart bekamen keinen Zugriff mehr und so kam es letztlich zum verdienten Sieg der Gäste“, resümierte Wittlichs Coach Olaf Gierenz.

„Bei uns überzeugten Julian und Lukas Mohr, dazu machte Tom Lang sein bestes Relegationsspiel und Luca Reis konnte sich ebenfalls mit sieben Toren in die Torschützenliste eintragen. Wir haben mit diesem Ausgang so nicht gerechnet, freuen uns aber jetzt auf das anstehende Entscheidungsspiel wahrscheinlich auswärts“, meinten die beiden JSG Verantwortlichen.

HSG: Gierenz - Gerhardy- Salas (4/2), Föhr (6), Rohring, Hemmerden (4), Pesch, Witt (1), Begemann (8/1), Simonis (1)

JSG: Schmidt und Rönsch - Holz, J. Mohr (10/1), Reis (7), Berg, Elbert, Matthies (2), Mohr (2), Lang (8), Walter (1), Bales.

HSG: Gierenz - Gerhardy- Salas (4/2), Föhr (6), Rohring, Hemmerden (4), Pesch, Witt (1), Begemann (8/1), Simonis (1)

JSG: Schmidt und Rönsch - Holz, J. Mohr (10/1), Reis (7), Berg, Elbert, Matthies (2), Mohr (2), Lang (8), Walter (1), Bales.

Männliche C

HV Vallendar - HSG Kastellaun/Simmern 27:18 (9:6)

Auf „ein enges Spiel, dass von der Tagesform entschieden werden sollte“, hatte HSG Coach Matthias von Hertell gehofft und das sollte zumindest bis Anfang der zweiten Hälfte gelingen. Allerdings bestimmten die Gastgeber das Spiel von Beginn an, feierte am Ende den Start-Ziel Sieg. Über 3:1 setzte sich das Gastgeberteam auf 6:3 (17.) ab, zogen über 9:5 (24.) der drei Tore Pausenführung zum 9:6 entgegen. Bis 12:10 (29.) hielten die Hunsrücker noch mit, doch dann sorgte der Rhein-Vertreter über 16:10 (33.) für die Vorentscheidung. Am Ende wurde es ein klarer 27:18 Heimspielerfolg, mit dem die Mannschaft ins Endspiel einzog. Keine Infos von der HSG Kastellaun/Simmern.

Maßmann, Luth und Stachoske - Chantzaras (3), Juber, von Hertell (2), Klein (2/1), Schubert (2/1), Rheingans (3), Cehajic (6/1), Romme

JSG Mosel/Ruwer - HSG Kastellaun/Simmern 33:17 (15:11)

Nach der Niederlage am Vortag in Vallendar musste das Team aus dem Hunsrück am Sonntagnachmittag in der Ruwertalhalle bei der JSG Mosel/Ruwer ran,. Nur eine Halbzeit waren die Gäste aus dem Hunsrück ein gleichwertiger Partner für die Gastgeber! Die Mannschaft von Gästetrainer Matthias von Hertell führte sogar rüber 1:3 (7.) bis 7:9 (15.), doch dann drehte das Team von Gastgebercoach Harry Höhn das Spiel und legte mit dem 6:0 Lauf den Grundstein für den Erfolg. Zur Pause stand die vier Tore Führung beim 15:11 auf der Anzeigetafel. Kontinuierlich bauten die Gastgeber ihre Führung nach dem Wechsel über 18:12 (31.) und 21:15 (38.) auf 29:15 (45.) vorentscheidend aus. Die Gäste hatten einfach nichts mehr zuzusetzen und mussten sich am Ende klar mit 33:17 geschlagen geben, zollten dabei dem Kräfteverschleiß am vergangenen Samstag in Vallendar Tribut. “Wir sind weiter im Rennen, spielen wohl zuhause jetzt die Lucky Loser Runde. Es war ein gutes Spiel der Jungs, die vernös starteten und nur schwer ins Spiel fanden. Dann nahm die Mannschaft Fahrt auf, fand die Sicherheit über die Abwehr und im Angriff zogen wir unser Spiel durch. Im Tor kämpfte sich Nico Lorscheider mit guten Paraden ins Spiel und Alex Möller konnten phasenweise eingesetzt werden. Das gab dem Team schon Sicherheit! Am Ende ein verdienter Erfolg und sicher war der Gast kein Vergleich zum Mülheim-Urmitz. Fortschritte sind bei uns deutlich erkennbar, jetzt heißt es, weitertrainieren bis zum entscheidenden Spiel“, sagte Trainer Harry Höhn.

Keine Infos von der HSG Kastellaun/Simmern.

JSG: Lorscheider - Ludwig (8/1), Höhn, Holtkamp (3/1), Gerth-Noritzsch (3), Hees (3/1), Schmitz, Müller (10/2), Barton, Douglas-Lowe (2/1), Weins (4)

HSG: Maßmann, Luth und Stachoske - Töpfer, Heckler (1), von Hertell, Klein (3/1), Schubert (1), Rheingans (1), Chantaras (4), Cehajic (6/3)

Weibliche C

HSC Schweich - HSG Wittlich 32;32 (13:14)

Da beide Teams bereits für die Regionalliga qualifiziert waren, kam der Begegnung nur statischem Wert gleich. Es entwickelte sich von Anfang an eine sehr ausgeglichen geführte Begegnung, in der die Führung in der ersten Hälfte hin und her wechselten. Besser lief es für die Gäste nach dem Wechsel, die über 15:20 (31.) erstmals deutlich in Führung gingen und diese Führung bis 24:28 (41) auch verteidigen konnten. Tor um Tor fanden die Gastgeberinnen ins Spiel zurück, glichen beim 29:29 (45.) durch Greta Heiduczek aus und kamen durch Lea Burg 36 Sekunden vor dem Ende zum verdienten Ausgleichstreffer.

 verdientes Remis in Schweich für die HSG Wittlich (weibliche C)

verdientes Remis in Schweich für die HSG Wittlich (weibliche C)

Foto: wC HSG Wittlich

„Zunächst Danke an Julian Mohr und Julian Kirsten, das wir unser Spiel kurzfristig in der Ruwertalhalle austragen konnten. Die Umstellung auf eine offensivere Abwehr nach dem klaren Rückstand war taktisch gut und hat uns ins Spiel zurück gebracht. Leider wurde unser letzter Angriff abgepfiffen“, sagte Schweichs Trainer Sascha Burg, der aber wie Wittlich die Sinnahftigkeit der Spiele anzweifelt, die bereits entschieden waren.

„Wir wussten, dass es heute ein schweres Spiel werden würde und deshalb war die richtige Einstellung gefragt. Das Spiel war eine Kopfsache und das haben die Mädels heute sehr gut gemacht. Sie haben das Herz mit aufs Feld gebracht und kämpferisch eine starke Vorstellung abgerufen. Die Abwehr stand über weite Strecken überragend und Lotta Schmidt und Betty Müller sind heute vorangegangen. Am Ende fehlten uns die Körner aufgrund der kleinen Bank, doch mit dem Remis können wir super zufrieden sein“, findet Wittlichs Trainerin Julia Marx.

HSC: Genannt und Staudt - Burg (9/1), Werhan, Löhmann (7), Heiduczek (2), Müller, S. Escher (3), Ferring (4), Bales (1), Weins (6).

HSG: Eisel und Reinarz - Koller (2), Heck, Könen, Krämer (4), Schmidt (12/1), Krämer (3), Müller (11/1), Meures.

Am kommenden Donnerstag bestreitet der HSC Schweich sein letztes Relegationsspiel um 19.30 Uhr in Engers: „Wir müssen auf eine Stammspielerin aufgrund einer Klassenfahrt verzichten. Meine Trainerkollegin leistet in Engers in mehreren Mannschaften sehr gute Arbeit und ist mit Herzblut dabei! Davor ziehe ich meinen Hut. Sportlich gesehen ist das Spiel ohne großen Wert. Wir werden das ein oder andere Ausprobieren und mein einziger Wunsch, dass am Ende des Spieles beide Mannschaften keine Verletzen zu beklagen haben“, hofft Schweichs Trainer Sascha Burg.

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