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WM-Teams auf Umwegen wegen Sturmschäden

WM-Teams auf Umwegen wegen Sturmschäden

Wegen Sturmschäden an der Bahnstrecke von Sevilla nach Madrid ist bei der Handball-WM in Spanien der deutsche Achtelfinal-Gegner Mazedonien auf Umwegen nach Barcelona umgezogen.

Statt wie geplant mit dem Zug direkt vom Vorrundenspielort Sevilla in die katalanische Hauptstadt zu reisen, musste das Team um Torjäger Kiril Lazarov zunächst mit dem Bus nach Córdoba fahren. Erst von dort fuhr der Schnellzug dann nach Barcelona, teilten die Veranstalter mit.

Ebenfalls betroffen von den Witterungsunbilden waren der Gruppen-Dritte Island, der sein Achtelfinale gegen Frankreich auch in Barcelona austrägt, sowie Gruppensieger Dänemark und Russland. Der Europameister und das Team des früheren Magdeburger Bundesliga-Spielers Oleg Kuleschow bestreiten ihre ersten K.o.-Spiele in Saragossa.