Auf neuen Wegen

Der größte Volkslauf im Vulkaneifelkreis Daun kommt am 28. August ohne Begegnungsverkehr aus. Für die Halbmarathonläufer wurde beim Maare-Mosel-Lauf ein neuer Weg zum Schalkenmehrener Maar gefunden.

Daun/Schalkenmehren/Gillenfeld. (teu) Bisher war die Straße zwischen dem ehemaligen Bahnhof und Schalkenmehren der meistbelaufene Streckenabschnitt. Die Halbmarathonläufer mussten diese wenigen Hundert Meter zweimal laufen (auf dem Hin- und Rückweg zum Maar). Außerdem ist dieser Abschnitt Bestandteil der Sieben- und Zehn-Kilometer-Strecke (Start für diese Distanzen in Schalkenmehren).

Das ändert sich am 28. August bei der 13. Auflage des Maare-Mosel-Laufs. Nach dem Start in Daun, dem Überqueren des Viadukts und dem Lauf durch den mehr als 500 Meter langen Tunnel "Großes Schlitzohr" verlassen die 21,1-Kilometer-Läufer den Maare-Mosel-Radweg. Am Kraterrand entlang geht es in den Maarkessel. "Die Strecke ist super", freut sich Maare-Mosel-Lauf-Organisationsleiterin Inge Umbach über die gefundene Alternative. Diese beinhaltet zwar auch eine Steigung, dies wird aber durch den psychologischen Vorteil, dass nun wirklich kein Streckenabschnitt doppelt gelaufen wird, wett gemacht. Ziel für alle Wettbewerbe bleibt die Regionale Schule in Gillenfeld.

Informationen und Anmeldung zum Maare-Mosel-Lauf am 28. August bei Inge Umbach, Telefon 06573/99190, Internet: www.maaremosellauf.de