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Berlin ist ein gutes Marathon-Pflaster

Berlin ist ein gutes Marathon-Pflaster

Berlin ist ein gutes Pflaster für die Marathonläufer aus der Region. Zahlreiche Sportler liefen bei der größten deutschen Laufveranstaltung mit. Florian Neuschwander in 2:23:58 Stunden und Debütant Michael Pfeil in 2:27:03 Stunden blieben unter der begehrten 2:30-Stunden-Marke.

Schnellster Läufer unter 26597 Männern und 7430 Frauen im Ziel war bei Deutschlands größtem Lauf war Patrick Makau. Der Kenianer entschied den Spurt in 2:05:08 Stunden zwei Sekunden vor seinem Landsmann Geoffrey Mutai (2:05:10 Stunden) für sich. Auch der Drittplatzierte Bazu Worku aus Äthiopien blieb in 2:05:25 Stunden unter 2:06 Stunden, die bis vor elf Jahren noch nicht unterboten wurde. Bester Deutscher war Richard Friedrich (LG Passau) in 2:20:43 Stunden als 21.

Gleichzeitig mit der ersten Frau, Aberu Kebede aus Äthiopien lief Florian Neuschwander vom PST Trier in 2:23:58 Stunden als drittbester Deutscher ins Ziel (Gesamtklassement: 27. Platz). Der 29-Jährige vom PST Trier hatte sich eine Zeit von unter 2:20 Stunden vorgenommen, verlor auf der zweiten Hälfte aber fast vier Minuten. Schnellste deutsche Frau war als Vierte in 2:26:21 Stunden Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon).

Ein glanzvolles Marathondebüt feierte Michael Pfeil. Der 25-Jährige von der LG Vulkaneifel lief zwei gleichmäßige Hälften. 2:27:03 Stunden bedeuteten den 40. Platz. Sein Vereinskamerad Dennis Oelert wurde in 2:38:06 Stunden 124.

Ergebnisse Berlin-Marathon: berlin.mikatiming.de/2010/