Jens Roth wieder unter den besten Zehn der Xterra-Europaserie

Jens Roth wieder unter den besten Zehn der Xterra-Europaserie

Eine Woche vor den deutschen Meisterschaften in Zittau hat Titelverteidiger Jens Roth beim Xterra Polen als drittletzter Station der Europaserie einen durchwachsenen Test absolviert. In der Kontinentalwertung der Crosstriathlon-Serie steht er aber wieder unter den besten Zehn.

Mit einem vierten Platz beim Xterra-Crosstriathlon im polnischen Krakau hat sich Jens Roth wieder unter die besten Zehn in der Europaserie geschoben. Der 29-Jährige von Tri Post Trier musste sich nach 1,5 Kilometern Schwimmen, 38 Kilometer Mountainbike fahren und zehn Kilometer Crosslauf am Sonntag nach 2:39:26 Stunden nur dem Neuseeländer Sam Osborne (2:31:58), dem Spanier Roger Serrano (2:36.29) und dem Franzosen Arthur Serrieres (2:37:39) geschlagen geben.

"Einer muss Vierter werden und das war heute wieder ich", sagte Roth unwissentlich genauso wie Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler nach dessen viertem Platz bei der Leichtathletik-WM in London. "Es lief von Beginn an nicht hundertprozentig rund", erklärt der deutsche Crossduathlon-Meister. Schon beim Schwimmen konnten Osborne und Serrano dem ehemaligen Leistungsschwimmer folgen.

Auf der technisch extrem anspruchsvollen Radstrecke fuhr das Duo davon, ehe Serrieres Roth beim Wechsel zum Lauf überholte. "Ich bin froh, mit diesem Gefühl das Ziel überhaupt gesehen zu haben", resümierte Roth, der nun hofft, am kommenden Wochenende bei den deutschen Meisterschaften in Zittau (gleichzeitig vorletzte Station der Xterra-Europaserie) einen besseren Tag zu erwischen. "Es soll regnen. Das kommt mir entgegen", sagt der aus Monzelfeld stammende Ausdauersportler.

Ergebnisse