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Inklusiven Sport unterstützen - auch ohne realen Bitburger Stadtlauf

Virutelle Laufveranstaltung : Inklusiven Sport unterstützen - auch ohne realen Bitburger Stadtlauf

Die 27. Auflage des Stadtlaufs durch Bitburg, die für den kommenden Sonntag (13. September) geplant war, fällt aus (der TV berichtete bereits im Juli). Grund ist einerseits die Corona-Pandemie. Dazu kam der plötzlich Tod des bisherigen Organisationsleiters Frank Lippert im Mai.

Ganz in dessen Sinne wollen die Eifelläufer, die Aktiven-Abteilung des Vereins Eifelmarathon, zusammen mit der BSG „Gemeinsam aktiv“ die Idee vom Sport für alle, wie sie der Bitburger Stadtlauf seit 1994 repräsentiert, weiter im Bewusstsein halten. „Leider lässt die allgemeine Situation in diesem Jahr keinen realen Stadtlauf zu und somit können für 'Gemeinsam aktiv' keine Einnahmen zur Finanzierung des therapeutischen Reitens erzielt werden“, erklärten Nicole Lautwein und Helmut Dimmer, die Lipperts Nachfolge als Bitburger Stadtlauf-Organisationsleiter übernommen haben.

Wie seit mehr als einem Vierteljahrhundert im September durch die Eifelstadt, sollen im Corona-Jahr die Menschen dezentral für den Inklusions-Gedanken im Sport auf die Straße gehen - oder besser gesagt: laufen, gerne aber auch Rad fahren oder wandern. Man freue sich über Fotos oder kurze Berichte von Aktionen und - natürlich freiwillig - über Spenden zugunsten der BSG „Gemeinsam aktiv“. Damit soll das therapeutische Reiten für Kinder mit Beeinträchtigungen weiter finanziert werden. Unter allen, die ihren virtuellen Bitburger Stadtlauf zwischen dem 13. und 27. September über die E-Mail-Adresse info@stadtlauf-bitburg.de mit anderen teilen, werden zwei Freistarts für die für den 12. September 2021 geplante (reale) Veranstaltung verlost.

Internet: www.stadtlauf-bitburg.de