Mit einem Test in die Stadtlaufvorbereitung

Am Mittwochabend wurde es ernst für die Teilnehmer des Stadtlauf-Trainings "Der TV bewegt": Mit einem Maximalpulstest wurden die Herzfrequenzbereiche ermittelt, in denen die Teilnehmer in den kommenden Wochen trainieren.

(teu) Nervöses Trippeln auf der Stelle, Anspannung wie vor der Fahrprüfung - beim ersten Training im Trierer Waldstadion herrschte schon so etwas wie Wettkampfatmosphäre. Mit dem Maximalpulstest wurde die Grundlage zur Berechnung der Herzfrequenzbereiche, in denen sich Läufer je nach Trainingsaufgabe im Idealfall bewegen. Die Anfängergruppe, die die Stadtlauf-Teilnahme über 4,2 Kilometer anpeilt, lief eine 400-Meter-Runde auf der Aschenbahn des Waldstadions mit Endspurt auf den letzten 100 Metern. Die Fortgeschrittenengruppe, die am 27. Juni zehn Kilometer laufen will, brachte das Herz 600 Meter lang mit flottem Tempo auf Touren, um den Puls mit abschließenden 200 Metern noch einmal richtig in die Höhe zu treiben. Im Ziel war noch ein schneller Blick auf die Pulsuhr gefragt. Dieser Wert ist Ausgangspunkt für die Berechnung der unterschiedlichen Trainingsbereiche. Wie diese ermittelt werden, lesen Sie am morgigen Freitag im Trierischen Volksfreund.