Schnelle 10 000 Meter Von der Mosel zu schnellen 25 schnellen Runden nach Hamburg

Hamburg · Die „Nacht der schnellen Zehner“ in Hamburg war eines der ersten und das bisher größte Stadion-Sportfest in Deutschland während der Corona-Pandemie, bei denen Rennen über 10 000 Meter ausgetragen wurden. Mit dabei drei Läufer aus der Region Trier.

 Der in Trier geborene Mathematiker Martin Siebenborn (hier beim SWT-Flutlichtmeeting 2019 im Moselstadion) verbesserte sich in Hamburg über 10 000 Meter auf 32:23,03 Minuten.

Der in Trier geborene Mathematiker Martin Siebenborn (hier beim SWT-Flutlichtmeeting 2019 im Moselstadion) verbesserte sich in Hamburg über 10 000 Meter auf 32:23,03 Minuten.

Foto: Holger Teusch

Martin Siebenborn, in Trier geborener Mathematiker, der zurzeit eine Junior-Professur in der Hansestadt inne hat, verbesserte sich über 25 Stadionrunden auf 32:23,03 Minuten. Unter 170 Teilnehmern belegte der 33-Jährige, der als Jugendlicher mit der Cross-Mannschaft der LG Bernkastel-Wittlich Rheinland-Pfalz-Meister war, damit den 13. Platz. Der aus Stadtkyll (Vulkaneifelkreis Daun) stammende und lange Jahre für die LG Vulkaneifel startende Dennis Oelert blieb in 34:56,00 Minuten unter 35 Minuten (30. Platz, 3. M 40). Patrick Ewerhardt, den es nach dem Abitur am Trierer AVG zum Studium nach Hamburg und wie Siebenborn und Oelert zum Verein Hamburg Running zog, belegte in 35:30,69 Minuten den 34. Platz.

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