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Maike Hausberger sechste bei Handicap-WM

Maike Hausberger. Foto: TV-Archiv
Maike Hausberger. Foto: TV-Archiv
Christchurch. (teu) Aus der erträumten Medaille ist zwar (noch) nichts geworden, Läuferin Maike Hausberger zeigte sich nach ihrem letzten Wettkampf bei den IPC-Leichtathletik-Weltmeisterschaften der behinderten Sportler im neuseeländischen Christchurch trotzdem zufrieden. "Die anderen sind auf den letzten Metern noch schneller.

Das muss ich noch trainieren", sagte die jüngste deutsche Teilnehmerin bei der Handicap-WM nach dem 400-Meter-Finale. Obwohl Hausberger auf der Stadionrunde in 1:13,52 Minuten bis auf eine halbe Sekunde an ihren eigenen deutschen Rekord (1:13,04) herankam, musste sich die 16-Jährige vom Post-Sport-Telekom Trier mit dem sechsten Platz zufriedengeben. Weltmeisterin in der Klasse T37 (halbseitige Lähmungserscheinungen) wurde die 18 Jahre alte Britin Bethany Woodward in 1:09,21 Minuten vor Maryna Snisar (Ukraine/1:09,94) und der letztjährigen Weltranglistenersten Anastasiya Ovsyannikova (Russland/1:10,26).