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Neunter Inferno-Sieg für Pschebizin

Neunter Inferno-Sieg für Pschebizin

Nach dem Gewinn des Gigathlons feierte der Wittlicher Marc Pschebizin mit seinem neunten Sieg beim Inferno-Triathlon bereits seinen zweiten großen Erfolg in der Schweiz in diesem Jahr.

Der 37-Jährige aus Wittlich setzte sich nach 3,1 Kilometer Schwimmen im Thuner See, 97 Kilometern mit dem Rennrad über sieben Pässe, 30 Kilometer Mountainbike und einem 25-Kilometer-Berglauf mit rund zwölf Minuten Vorsprung durch. Während der dritten Disziplin hatte sich Pschebizin vom Vorjahreszweiten Andreas Wolpert abgesetzt. Der Inferno-Triathlon führt zwar "nur" über insgesamt 155 Kilometer (zum Vergleich: Ironman 226 Kilometer), gilt wegen 5500 Steigungsmetern aber als einer der schwersten weltweit. Nur bei der Premiere 1999 war Pschebizin nicht mit dabei. Seitdem trug er sich neunmal als Sieger ein und wird in der Schweiz deshalb auch "Mister Inferno" genannt.