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Nichts geht mehr auf der Finnenbahn

Nichts geht mehr auf der Finnenbahn

Etwa 80 bis 100 Bäume hat das Sturmtief "Xynthia" entwurzelt und auf die Finnenbahn Mehring stürzen lassen.

(alf) Wie durch ein Wunder ist nur eines der zehn erst kürzlich aufgestellten Fitnessgeräte beschädigt worden. Nur eine Leiter, an der Koordinationsübungen absolviert werden können, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Es war Glück im Unglück, dass schwere Bäume jeweils nur wenige Zentimeter neben sechs Stationen gelandet sind.

Ob nach Xynthia der Gesundheitspark auf der Moselhöhe zwischen Mehring und Pölich wie geplant am 5. Juni eröffnet werden kann, steht noch nicht fest. Oberste Priorität habe nach dem Sturm, dass die Finnenbahn wieder ohne Gefahr betreten werden könne, sagt Gerd Madert von der Interessengemeinschaft Gesundheitspark. Beim Helfertag am Samstag, 6. März, steht ab 9 Uhr deshalb zunächst einmal das Aufräumen an erster Stelle. Dafür werden Helfer mit Schaufel, Rechen, Hacke und Schubkarre benötigt. Für Essen und Trinken wird gesorgt.

Ein Bagger ist organisiert, um die großen Stämme und Baumwurzeln herauszuziehen.