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Nürburgringlauf ist tot, es lebe der Strongmanrun

Nürburgringlauf ist tot, es lebe der Strongmanrun

Der traditionsreiche Nürburgringlauf über die Nordschleife der legendären Rennstrecke wurde im Februar abgesagt, aber gelaufen wird in der hohen Eifel trotzdem. Am Samstag, 21. Mai, werden rund 13 000 Teilnehmer beim Fisherman's Friend Strongmanrun erwartet.

Beim nach Veranstalterangaben weltweit größten Hindernislauf müssen die Teilnehmer bis zu 34 künstliche Hindernisse wie Übersee-Container, Strohballenberge, Wasser-, Schlamm- und Schaumbecken überwinden. Konnte man bisher nur die Zwei-Runden-Strecke über insgesamt 24 Kilometer in Angriff nehmen, gibt es bei der zehnten Stronmanrun-Auflage erstmals den sogenannten Roockie-Lauf über eine Runde (17 Hindernisse). Für manche Läufer aus der Region wie beispielsweise Michael Laumers (SC Bleialf) und Jörg Thelen (LG Pronsfeld-Lünebach, rechts) ist die Teilnahme mittlerweile Kult.

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