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Zweite Triathlon-Liga: Trier sichert Klassenerhalt

Die von Marc Pschebizin gecoachte Triathlon-Mannschaft von Tri Post Trier mit Tim Dülfer, Jens Roth, Nicolas Krämer und Andreas Theobald (von links) belegte beim vorletzten Wettkampf der zweiten Bundesliga Süd in Viernheim den vierten Platz. Foto: Tri Post Trier/Helmut Rach
Die von Marc Pschebizin gecoachte Triathlon-Mannschaft von Tri Post Trier mit Tim Dülfer, Jens Roth, Nicolas Krämer und Andreas Theobald (von links) belegte beim vorletzten Wettkampf der zweiten Bundesliga Süd in Viernheim den vierten Platz. Foto: Tri Post Trier/Helmut Rach FOTO: Holger Teusch (teu) ("TV-Upload Teusch"
Viernheim/Trier. Viernheim/Trier (teu) Mission erfüllt! Mit dem vierten Platz beim Teamsprint in Viernheim haben die Triathleten von Tri Post Trier den angestrebten Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga Süd aller Voraussicht nach geschafft. Mit 50 Punkten steht die Trierer Mannschaft nun als Siebtplatzierter sicher im Mittelfeld unter den 14 Vereinen der zweigeteilten zweiten nationalen Liga.


Nach einem holprigen Start in die Saison, unter anderem mit dem letzten Platz beim Wettkampf in Darmstadt, können die Tri-Postler dem Liga-Finale am kommenden Wochenende im hessischen Baunatal entspannt entgegenblicken. Den Aufstieg in die erste Bundesliga werden Heidelberg, Darmstadt (beide 77 Punkte) und Griesheim (74) unter sich ausmachen.
In Viernheim gingen die Trierer entsprechend dem bisherigen Tabellenstand noch als Viertletzte ins Rennen über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. "Das Motto hieß immer zusammenbleiben", erklärte Jens Roth die Vorgabe beim Teamsprint-Wettkampf. Denn beim Zieleinlauf dürfen die Teams beim Mannschaftswettkampf für die Wertung nur gering auseinander liegen. Gegenseitige Hilfe durch Anschieben ist deshalb erlaubt.
Nach dem Radfahren hatten Roth, Andreas Theobald, Tim Dülfer und Nicolas Krämer bereits einige der vor ihnen in der Tabelle stehenden Mannschaften überholt. Sie bauten das Ergebnis mit der zweitbesten Laufzeit aller Teams (18:52 Minuten) weiter aus. "Schade, dass es nicht ganz zu einem Podestplatz gereicht hat", sagte Roth. Die Drittplatzierten aus Griesheim lagen wegen des um eine Minute schnelleren Schwimmens am Ende 16 Sekunden vor den Trierern.
Den letzten Liga-Wettkampf wird das Tri-Post-Team ohne ihren stärksten Mann Jens Roth, der zeitgleich bei der Xterra-Europameisterschaft in Dänemark startet, bestreiten. Vorgesehen sind dann neben Theobald, Dülfer und Krämer Maximilian Nichterlein und Peter Morbe.
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