Zwischen Bullen und Boliden Warum Gerhard Berger und David Coulthard den Nürburgring lieben

Nürburgring · Eine Leidenschaft, zwei Typen: ein Tag mit und zwischen den beiden Formel-1-Legenden Gerhard Berger und David Coulthard

"Die Nordschleife hab ich geschwänzt." Gerhard Berger war ein von vielen Medien gefragter Gesprächspartner.

"Die Nordschleife hab ich geschwänzt." Gerhard Berger war ein von vielen Medien gefragter Gesprächspartner.

Foto: Jürgen Braun

Er gilt als derjenige Formel-1-Pilot, der nie Weltmeister war und dennoch am meisten verdient hat. Als gewiefter Geschäftsmann, der seine früheren Erfolge auf der Rennstrecke konsequent vermarktet hat. Als DIE österreichische Formel-1-Legende schlechthin. Und als jemand, der sich vor nix scheut. Motorsportdirektor bei BMW. Mitbesitzer des Formel-1-Rennstalls Toro Rosso. Bis vergangenes Jahr Chef der ITR, die die weltweit bedeutendste Tourenwagenserie, die DTM, ausrichtete. „Nebenbei“ Mehrheitseigentümer eines Logistik-Unternehmens, das seinen Namen trägt. Eigentlich könnte der Mann in einem Alter, in dem andere längst den Vorruhestand genießen, damit doch ausgesorgt und sich aufs Altenteil zurückgezogen haben. Sollte man meinen.

1000-km-Rennen am Nürburgring
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