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Olympische Winterspiele: Olympische Winterspiele: Zahlen, Daten, Fakten

Olympische Winterspiele : Olympische Winterspiele: Zahlen, Daten, Fakten

(red/dpa) Wenn die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang am 9. Februar eröffnet werden, geht der weltweit bekannte und anerkannte Wintersportwettbewerb bereits in seine 23. Runde. Das zweiwöchige Sportevent endet am 25. Februar.

(red/dpa) Wenn die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang am 9. Februar eröffnet werden, geht der weltweit bekannte und anerkannte Wintersportwettbewerb bereits in seine 23. Runde. Das zweiwöchige Sportevent endet am 25. Februar.

Die ersten Olympischen Winterspiele wurden 1924 im französischen Charmonix ausgetragen. Damals nahmen 256 Sportler aus 16 Ländern an 16 Wettbewerben teil. Seither werden die Spiele alle vier Jahre wiederholt, nur 1940 und 1944 fielen die Spiele wegen des Zweiten Weltkriegs aus. Bis 1992 wurden die Winterspiele im selben Jahr wie die Sommerspiele ausgetragen, seit 1994 finden die beiden olympischen Wettbewerbe im zweijährigen Wechsel statt.

Die zweiten Olympischen Winterspiele wurden 1928 in St. Moritz ausgetragen. Die Stadt in der Schweiz war gleich zweimal Gastgeber, nämlich auch 1948. Auch Innsbruck in Österreich (1964 und 1976) und Lake Placid in den USA (1932 und 1980) sind zweifache Austragungsorte der Olympischen Winterspiele. 1936 gab es die bisher einzigen Winterspiele in Deutschland, und zwar in Garmisch-Partenkirchen.

Seit sie aus der Taufe gehoben wurden, sind die Olympischen Winterspiele gewachsen: 1964 wurde in Innsbruck die magische Marke von 1000 teilnehmenden Sportlern geknackt, 1998 waren im japanischen Nagano erstmals mehr als 2000 Wintersportler dabei.   Bei der letzten Ausgabe im russischen Sotschi 2014 kämpften 2876 Sportler aus 88 Ländern in 98 verschiedenen Wettbewerben um die Preise. Die zumindest haben sich seit 1924 kaum verändert: Es geht natürlich um Medaillen in Gold, Silber und Bronze.

(dpa)