Sport und Gesundheit Phytotherapie: So helfen Pflanzen bei Gelenkschmerzen

Heutzutage besteht ein wachsendes Bedürfnis nach Naturheilkunde. Gerade bei unfallbedingten, entzündlichen und verschleißbedingten Prozessen des Stütz- und Bewegungsapparates bestehen gute Erfahrungen. So setzen Olympia- und Nationalmannschaftsärzte auf biologische, naturheilkundliche Heilmittel.

Die Brennnessel ist mehr als nur Unkraut, über das wir fluchen, wenn wir uns daran „verbrennen“. Als Heilpflanze wirkt sie entzündungshemmend und kann so Schmerzen und Schwellungen reduzieren und die Beweglichkeit verbessern.

Die Brennnessel ist mehr als nur Unkraut, über das wir fluchen, wenn wir uns daran „verbrennen“. Als Heilpflanze wirkt sie entzündungshemmend und kann so Schmerzen und Schwellungen reduzieren und die Beweglichkeit verbessern.

Foto: © VDN-Fotoportal_Ma. Schnichels

Eine der ältesten Therapieformen ist die Phytotherapie. Arzneimittel sind hier ausschließlich Pflanzen, Pflanzenteile oder pflanzliche Bestandteile. Die Weidenrinde wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Eine Kombination aus Zitterpappelblättern, Eschenrinde und echtem Goldrutenkraut findet bei Weichteilrheuma Anwendung. Die Pestwurz wirkt entkrampfend und wird zur Therapie bei Rückenbeschwerden, Spannungskopfschmerzen oder Migräne eingesetzt. Unterstützend kann hier ein „Arthrosetee“ wirksam sein. Hervorzuheben sind dabei die Sicherheit und die gute Verträglichkeit der Produkte.