30 Jahre Silvesterlauf Trier - „Koko“: Eine Frohnatur mit endlos langen Beinen

TV-Serie 30 Jahre Silvesterlauf : „Koko“: Eine Frohnatur mit endlos langen Beinen

Mit gerade einmal 20 Jahren feierte Konstanze „Koko“ Klosterhalfen 2017 bereits ihren zweiten Sieg im Elite-Lauf der Frauen. Die Läuferin mit den endlos langen Beinen verbindet aber mehr als nur der Silvesterlauf mit der Region Trier.

„Kokos“ erste Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen kam aus Manderscheid: Tina Lewis, die unter ihrem Mädchennamen Marxen bei der LG Vulkaneifel Landesmeisterschaften errang und später nach Leverkusen wechselte.

Die 37-Jährige gehörte nach Klosterhalfens erstem Silvesterlaufsieg 2016 zu den ersten Gratulanten auf dem Trierer Hauptmarkt. „Tina hat mir den Spaß am Laufen gebracht“, sagte Klosterhalfen damals. Und dass ihr der Sport Freude bereitet, merkt man dem nach außen unbekümmert auftretenden Persönchen an.

Klosterhalfen weiß, was sie will. Sie gewann den Elitelauf über fünf Kilometer 2017 in 15:32 Minuten – also mit der  drittbesten Siegerzeit in der Silvesterlauf-Geschichte! Die Chance zum ersten Trier-Hattrick wird „Koko“ nicht wahrnehmen. Seit Herbst 2018 trainiert sie in den USA.

30 Jahre, 30 Anekdoten: Am 31. Dezember wird beim Trierer Silvesterlauf anlässlich des 30. Jubiläums groß gefeiert. In einer Serie blicken wir zurück und liefern täglich kleine Geschichten aus der Historie des Silvesterlaufs, der als das „deutsche São Paulo“ bezeichnet wird.