Vier Spiele in vier Tagen Big in Japan – Trierer wollen zu den Paralympics

Trier/Osaka · Gleich acht von 19 Team-Mitgliedern der deutschen Frauen-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft, die dieser Tage in Osaka um ein Ticket für Paris kämpft, kommen von den Dolphins Trier. Warum die Mosel-Fraktion so groß ist – und weshalb der Trip für eine Spielerin eine ganz besondere Herausforderung darstellt.

 Große Fraktion der Dolphins Trier beim Paralympics-Qualifikationsturnier in Japan: Svenja Erni, Mareike Miller, Nathalie Passiwan, Lisa Bergenthal, Lukas Jung (vorne von links), Andreas Ebertz, Udo Jung und Dirk Passiwan (hinten von links). Foto: privat

Große Fraktion der Dolphins Trier beim Paralympics-Qualifikationsturnier in Japan: Svenja Erni, Mareike Miller, Nathalie Passiwan, Lisa Bergenthal, Lukas Jung (vorne von links), Andreas Ebertz, Udo Jung und Dirk Passiwan (hinten von links). Foto: privat

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Sieben Stunden Zeitunterschied sind eine Hausnummer. Diesen binnen weniger Tage abzuschütteln, ist nicht so einfach. „Wir versuchen es hinzubekommen, indem wir auch viel an der frischen Luft sind. Aber der eine oder andere ist schon noch nachts um 2 Uhr wach“, berichtet Dirk Passiwan im Videocall mit dem TV. Für den Bundestrainer und seine deutsche Frauen-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft geht es ab diesen Mittwoch in der japanischen 2,7-Millionen-Einwohner-Metropole Osaka um die Fahrkarte zu den Paralympics im Sommer in Paris.