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Eintracht Trier: Gesellschafter erneuern Nein zum Regionalligaaufstieg

Eintracht Trier : Regionalliga-Aufstieg: Erneutes ,Nein!’ der Gesellschafter

Die Gesellschafterversammlung der Fußball-Regionalliga Südwest GbR hat bei ihrer Sitzung am Samstag die Beschwerde von Eintracht Trier gegen die Nicht-Zulassung von Aufsteigern zur neuen Saison (wie erwartet) zurückgewiesen.

Das Gremium hatte sich wiederholt mit dem Thema beschäftigt, nachdem der Oberligist Beschwerde bei der Spielkommission eingelegt hatte. Die Kommission hatte sie zurückgewiesen. Nun gab’s das erneute ,Nein!’ der Gesellschafter, die bereits Ende April mit knapper Mehrheit (4:3) gegen Aufsteiger votiert hatten, da in den Oberligen coronabedingt weniger als 50 Prozent der Partien in der Saison 2020/21 absolviert worden waren.

Die Gesellschafterversammlung mit den Vertretern der Verbände Hessen, Baden, Südbaden, Württemberg, Rheinland, Saarland und Südwest erachtet die Beschwerde des SVE als unbegründet. Die Entscheidung der Regionalliga, die Qualifikationskriterien erst im Laufe des Spieljahrs zu verändern, sei nicht willkürlich – wie von den Moselanern ins Feld geführt –, sondern im Rahmen einer erlaubten Ermessensentscheidung zur Wahrung der Grundsätze eines fairen Wettbewerbs erfolgt.