Eintracht Trier: Weihnachtssingen am 14. Dezember, Hallenturnier am Sonntag

Fußball : Eintracht Trier: Weihnachtssingen und Hallenturnier

Zum zweiten Weihnachtssingen laden Eintracht Trier und der Supporters Club Trier 2001 alle Fans und Interessierten am Samstag, 14. Dezember, ins Moselstadion ein.

Treffpunkt ist ab 16.30 Uhr am Moselstadion. Offiziell los geht das Programm um 17.30 Uhr am Haupteingang. Dort wird ein von den Hortkindern des Exhauses geschmückter Weihnachtsbaum präsentiert. Wer Lust hat, kann Christbaumschmuck mitbringen und ihn ebenfalls an den Baum hängen. Außerdem gibt’s zur Einstimmung eine Chordarbietung der Kinder – stimmliche Unterstützung aller Besucher ist erwünscht.

Gegen 18.10 Uhr soll’s dann zur Haupttribüne gehen, wo das Programm mit dem Weihnachtschor des Exhaus-Horts, weihnachtlichen Gedanken von Samuel Acloque und dem Trierer Weihnachtslied (Benni Hohenester) weitergeht. Ab 19.15 Uhr ist ein gemütlicher Ausklang des Abends im ,05’ unter dem Dach der Haupttribüne geplant – mit Musik von Benni Hohenester und Alexander Schuster

Der gesamte Gewinn der Veranstaltung durch Essens- und Getränkeverkauf wird  an den Kinderhort des Exzellenzhaus e.V. gespendet.

Obwohl in diesem Kalenderjahr kein Pflichtspiel mehr ansteht, befindet sich die Oberliga-Mannschaft der Eintracht noch bis einschließlich nächsten Dienstag im Training. An diesem Samstag (7. Dezember), an dem abends die Eintracht-Weihnachtsfeier steigt, plant Trainer Josef Cinar ein teaminternes Spiel unter Hinzunahme von A-Jugend-Spielern. Am Sonntag nimmt der SVE am Hallenturnier des saarländischen Clubs SV Reiskirchen teil. Dort ist Jochen Pfaff, der zudem SVE-Torwarttrainer ist, als Chefcoach tätig.

Laut Cinar steht die Analyse der bisherigen Saison mit dem Eintracht-Vorstand noch aus. Trainingsauftakt im neuen Jahr soll nach Auskunft des Coaches sehr wahrscheinlich am 15. Januar sein. Abzuwarten bleibt, inwieweit die beiden Langzeitverletzten Christoph Anton (Schulter-OP) und Maurice Roth (Innenbandriss im Knie) dann schon wieder mitwirken können. Bei beiden läuft der Heilungsprozess planmäßig. Während Roth in der Vorbereitung recht zeitnah wieder das volle Programm absolvieren können soll, dürfte bei Anton mehr Geduld gefragt sein.