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Eishockey: Eifel-Mosel Bären kämpfen mit der Bürokratie

Eishockey : Eifel-Mosel Bären kämpfen mit der Bürokratie

Kader, Auflagen – noch ist bei den Eifel-Mosel Bären manches ungewiss. Der Spielplan aber steht.

Nach der langen Sommerpause sind die Eishockey-Spieler der Eifel-Mosel Bären Bitburg in die Vorbereitung zur Saison 2020/2021 gestartet. In den ersten Trainingseinheiten konnte sich Trainer Michal Janega bereits von der Fitness der Spieler überzeugen.

Unter Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften standen nicht nur die gestandenen Akteure auf dem Eis, vielmehr trainierten bereits einige Nachwuchskräfte bei den Bären mit. Neben Niklas Beck (Neuzugang aus Königsbrunn/Peiting) waren auch einige vielversprechende Testspieler vor Ort. Somit könnte sich im Kader der Bären jederzeit noch etwas tun.

Nicht mehr im Kader ist seit dieser Saison Sandro Metzen. Der junge Torhüter wechselte im Sommer in den Nachwuchs der Löwen Frankfurt. Obwohl die Bären einen jungen talentierten Spieler verlieren, macht es sie stolz, dass ein Spieler aus der Region sein Glück im Nachwuchs eines Profiteams (DEL 2) sucht. 

Mittlerweile steht auch der Spielplan der Eifel-Mosel Bären fest, die erneut in der Hessenliga am Spielbetrieb teilnehmen werden. Am Sonntag, 25. Oktober, starten die Bären zu Hause gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim in die Saison. Gemeinsam mit vier weiteren Teams (Eintracht Frankfurt, EJ Kassel, Luchse Lauterbach, Löwen Frankfurt) wird bis Ende März eine Hauptrunde gespielt. Am letzten Wochenende im März spielen die auf den Rängen eins bis vier platzierten Teams in einem Finalturnier den Meister aus.

Die Eifel-Mosel Bären haben alles unternommen und geleistet, damit die Saison starten kann. Jedoch gestaltet sich die Vorbereitung nach wie vor schwierig, da die Bären mit der Bürokratie sowie einigen Auflagen zu kämpfen haben. Doch die Bären arbeiten weiterhin an Lösungen.