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Cross-Triathlon
Jens Roth greift wieder an

Xonrupt-Longemer. Schon der spontane Einsatz im Zweite-Bundesliga-Team von Tri Post Trier hat gezeigt: Die Probleme, die Jens Roth bei den ersten beiden internationalen Crosstriathlon-Rennen der Saison in Spanien und Italien im Mai ausgebremst haben, hat der 30-Jährige schnell in den Griff bekommen. Von Holger Teusch

„Ich habe alles abklären lassen“, erklärt Roth, der vor vier Jahren einen schweren Radunfall hatte. Er wollte nichts riskieren, hat aber grünes Licht bekommen. Vier Wochen vor den deutschen Crosstriathlon-Meisterschaften in Schalkenmehren (Vulkaneifelkreis) stellt er sich deshalb an diesem Sonntag noch einmal der internationalen Konkurrenz beim Xterra France. Bei dem mit insgesamt 12 000 Euro Preisgeld notierten Rennen über 1,5 Kilometer Schwimmen, 34 Kilometer Mountainbike fahren (600 Höhenmeter) und zehn Kilometer Crosslauf (160 Höhenmeter) belegte Roth im vergangenen Jahr als bester Deutscher den neunten Platz.