1. Sport
  2. Sport aus der Region

Sieben Landesstützpunkte in Trier: Sporttalente und der Umgang mit Corona

Blick in die sieben Landesstützpunkte in Trier : Sporttalente und der Umgang mit Corona

In Trier sind derzeit gleich sieben regionale Landesstützpunkte angesiedelt – im Karate, Badminton, Radsport, Sportklettern, Basketball, Rudern sowie in der Leichtathletik. Wie beeinflusst die Corona-Krise die (Trainings-)Arbeit, bevor es ab dem 27. Mai vielleicht zu mehr Lockerungen kommt – und welche Auswirkungen sind zu erwarten? Der TV hat sich umgehört.

Karate: Die Krux mit der Kaderzugehörigkeit – Warum am Landesstützpunkt Trier aktuell nur eine Athletin trainieren dürfte, und wie die Vorbereitungen auf den Tag X der Öffnung laufen.

Karateka Sarah-Lina Mimouni aus Altrich muss einen Mehraufwand betreiben, um aktuell trainieren zu können. Foto: KSV Trier/privat

Not macht erfinderisch. Da am Karate-Landesstützpunkt in Trier seit 13. März der Trainingsbetrieb ruht, wird über einen Umweg wenigstens einer Bundes-Perspektivkaderathletin die Chance gegeben, andernorts an ihrer Form zu arbeiten. Die in Altrich (Kreis Bernkastel-Wittlich) wohnende Sarah-Lina Mimouni kann vorübergehend regelmäßig am Landesstützpunkt in Anhausen (Kreis Neuwied) individuell trainieren. Die aktuell gültige Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz erlaubt es bestimmten Bundeskaderathleten, auch in der Halle zu trainieren. Die Fahrstrecke (rund 110 Kilometer einfacher Weg) absolviert Mimouni mit einem Leasing-Fahrzeug, das hälftig von ihrem Heimatverein KSV Trier und vom Landesverband bezahlt wird. Somit reduzieren sich die Kosten für die Athletin auf Ausgaben fürs Tanken.

„Alle anderen Landes- und Bundeskaderathleten wurden mit einem ,Home-Trainingsplan‘ ausgestattet und haben darüber hinaus die Möglichkeit, über diverse Kanäle und sozialen Medien an sogenannten ,Online-Trainings‘ teilzunehmen“, berichtet Thomas München, Landesstützpunktleiter in Trier und Vorsitzender des Karate- und Sportvereins (KSV) Trier. Training in der Halle ist für alle außer Mimouni nicht erlaubt, was etwa in Bezug auf Albert Heinz, einem weiteren Toptalent am Stützpunkt, etwas befremdlich wirkt. Heinz gehört zum Bundes-Aufbaukader des Deutschen Karate-Verbands – im Gegensatz zu Mimouni fällt er damit aber nicht unter die drei Kadergruppen, denen ein Training im Land Rheinland-Pfalz zugestanden wird (Olympiakader, Perspektivkader, Nachwuchskader 1).

Den derzeit elf regelmäßig am Stützpunkt trainierenden Karateka (hinzu kommen Gastsportler aus verschiedenen Bundesländern und Nachbarstaaten) steht normalerweise die vereinseigene KSV-Trainingshalle zur Verfügung. Theoretisch hätte Mimouni auch dort trainieren können, doch wegen einer baulichen Besonderheit ergibt sich laut München eine „direkte Abhängigkeit zu den Verfügungen der Stadt Trier“. Die KSV-Halle ist mit einer Durchgangsschleuse mit den Umkleiden, Duschen und Toiletten der städtischen Bezirkssportanlage West an der Eurener Straße verbunden. „Aufgrund der besonderen örtlichen Situation haben wir die Möglichkeit des Individualtrainings bislang noch nicht in Anspruch genommen“, sagt München, der einen Austausch mit der Stadt pflegt: „Wir stehen im regelmäßigen Kontakt zum Sportamt Trier. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass wir für die vorgenommenen Maßnahmen der Stadt Trier, in diesem Fall die komplette Schließung der Sportanlage Trier-West, vollstes Verständnis haben.“

Dennoch laufen die Vorbereitungen für den ersehnten Tag X der schrittweisen Trainingswiederaufnahme. „Wir haben diverse Hygienemittel (Desinfektionsspender, Desinfektionsgels, Mund-Nasen-Bedeckungen, Reinigungsmittel) für unsere Trainingshalle geordert. Die Mehrkosten würde ich derzeit auf rund 500 Euro beziffern. Sie werden aber sicherlich – je nach Dauer der Corona-Thematik – wesentlich höher sein“, sagt München.

Er hofft, dass der aktuelle Trainingsstopp nicht zu einer eklatanten Lücke in der Talentsichtung führt: „Die zahlreichen Absagen von Nachwuchsturnieren haben gravierende Auswirkungen auch auf die Stützpunkt-Arbeit. Neben der Trainingsarbeit ist gerade die Turniererfahrung ein elementarer Bestandteil im Wettkampf-Karate. Und Erfolge sind für viele Sportlerinnen und Sportler der Motor, um dieses kraft- und zeitraubende Trainingspensum zu meistern.“

Rudern: (Nur) Einer geht noch rein – Um Abstandsregeln einzuhalten, darf derzeit lediglich in einer Bootsklasse trainiert werden. Befürchtet wird ein ,Corona-Loch‘.

Am Ruder-Stützpunkt tragen die Sportler eine Gesichtsmaske, wenn sie nicht im Boot sitzen. Foto: privat

Kleine Schritte sind besser als keine Schritte – nach diesem Sprichwort wird am Landes-Ruderstützpunkt in der Luxemburger Straße in Trier verfahren, dem aktuell 14 Ruderer der Altersklassen U 15 bis U 23 zugeordnet sind. Seit dem 17. April darf wieder trainiert werden. In der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes wurden Rudern im Freien und Trainingsmöglichkeiten für Kadersportler geschaffen. Aber: „Das Training beschränkt sich auf das Rudern im Einer“, berichtet Antje Schnoor vom Stützpunkt, die gleichzeitig zweite Vorsitzende des RV Treviris Trier ist. Grund: In anderen Bootklassen kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sportlern nicht gewährleistet werden.

Im Bootshaus des RV Treviris sind die Umkleiden und die Krafthalle weiterhin geschlossen. Schnoor: „Die Halle ist ohnehin momentan sehr leergeräumt. Ein Großteil der Trainingsgeräte (Ruderergometer und Hanteln) wurde den Leistungssportlern bei Einstellung des Trainingsbetriebs mit nach Hause gegeben, um ihnen ein Weitertrainieren in gewissem Umfang zu ermöglichen.“

Ein weiterer Tribut an die Corona-Krise: Die Trainingsgruppen wurden verkleinert. Schnoor: „Es kommen maximal zwei Sportler gleichzeitig und die nächsten zeitlich so versetzt, dass sich nicht mehr als drei Personen (ein Trainer, zwei Sportler) am Bootshaus begegnen.“ Das bedeutet einen verstärkten Organisationsbedarf. „Um sicherzustellen, dass sich nicht (aus Versehen) zu viele Menschen am Bootshaus aufhalten, stellen wir für jede Woche einen Plan der Trainingszeiten auf. Die administrative Arbeit im täglichen Trainingsbetrieb ist damit deutlich erhöht“, erläutert Schnoor.

Material, das von mehr als einem Sportler genutzt wird (zum Beispiel Skulls), wird ständig gereinigt. Auch zur Nutzung des Fahrtenbuchs (jede Ruder-Ausfahrt wird in einem elektronischen Fahrtenbuch registriert) liegen Desinfektionstücher bereit.

Bei allen Anstrengungen, Training so gut es geht zu ermöglichen: Es fehlen die Wettkämpfe. Und es gibt auch keine Talentsichtungen sowie Schnuppertage. Zudem ruhen die Schulkooperationen und die Arbeit in der Kindergruppe. Schnoor rechnet mit zeitversetzten Folgen: „Die Auswirkungen hiervon werden wir wohl erst im nächsten oder übernächsten Jahr spüren, wenn wir im Nachwuchsbereich eine Art ,Corona-Loch‘ haben werden.“

Sportklettern: Hoch hinaus geht’s momentan nicht – Die Halle in der Diedenhofener Straße ist seit Mitte März geschlossen. Der Betreiber legt ein Alternativkonzept für die Stützpunkt-Arbeit vor.

Vor dem Eingang zur Kletterhalle in Trier steht eine Skulptur. Sie symbolisiert, was derzeit drinnen nicht möglich ist. Foto: TV/Mirko Blahak

Seit dem 18. März geht es in der Trierer Kletterhalle in der Diedenhofener Straße nicht mehr hoch hinaus. Der Betrieb wurde corona-bedingt vorerst eingestellt, auch ein Training am dort angesiedelten Landesstützpunkt Sportklettern findet nicht statt.

„Wir mussten unsere Kletterhalle schließen und die Mitarbeiterschaft in Kurzarbeit schicken. Die neuen Lockerungsregeln würden es prinzipiell ermöglichen, dass die Kaderarbeit wieder stattfindet. Eine Wiederaufnahme des allgemeinen Betriebs unter den aufgeführten Anforderungen hingegen wäre wirtschaftlich nicht vertretbar und organisatorisch als zu aufwendig einzuschätzen“, berichtet Jens Brümmendorf. Er betreibt mit seinen Partnern Dirk Schmitt und Jens Philipsenburg die Kletterhalle. Ihre Cube Trier GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen, das im Wesentlichen die Kletter-Infrastruktur und das notwendige Know-How anbietet.

Im rheinland-pfälzischen Klettersport ist nach Auskunft von Brümmendorf der Landesverband des Deutschen Alpenvereins (DAV) verantwortlich für den Wettkampfsport. Zentraler Landesstützpunkt des DAV ist in Frankenthal. „Weil wir in Trier durch unsere gute Kletterinfrastruktur auch Talente entwickeln, wurde ich gebeten, einen Kaderstützpunkt in Trier aufzubauen, damit die Kinder und Jugendlichen aus der Region nicht die lange Strecke nach Frankenthal zurücklegen müssen“, erläutert Brümmendorf. Gesagt, getan. Mittlerweile habe sich ein regelmäßiges Training etabliert.

Wie kann die Arbeit wieder aufgenommen werden? Brümmendorf: „Ich habe vor zwei Wochen der Sektion Trier des DAV vorgeschlagen, dass sie das Kadertraining unter den neuen Bedingungen organisiert und dafür unsere Kletteranlage exklusiv und kostenfrei nutzen darf. Bisher ist noch kein Corona-Konzept verabschiedet, mit welchem der DAV ein Kader-Training unter den Anforderungen gewährleisten kann. Wir sind gemeinsam dran an dem Thema.“

Leichtathletik: „Uns fehlt vielleicht ein ganzer Jahrgang“ – Landestrainer Klaus Klaeren über ausbleibende Ziele und ein Modell für Mittelstreckenrennen in Corona-Zeiten.

Talentiert und ambitioniert: Mittelstreckenläufer Johannes Hein vom Post-Sportverein Trier trainiert am Trierer Landesstützpunkt Lauf. Foto: Holger Teusch

„Ein Training war in den vergangenen Wochen nur individuell nach Plänen möglich“, berichtet Landes-Lauftrainer Klaus Klaeren zur Situation am Lauf-Landesstützpunkt in Trier.

Die Römerstadt ist zum wiederholten Mal als Landesstützpunkt auserkoren worden. Die in der Regel 16 bis 22 Jahre alten Landeskaderathleten kommen nicht nur aus der Region (Rebecca Bierbrauer, Johannes Hein, Simon Quint), sondern auch aus Diez, Ahrweiler, Mendig oder Birkenfeld. Sie trainieren in ihren Heimatvereinen und mit ihren Heimtrainern und  kommen punktuell zu Stützpunktmaßnahmen an der Mosel zusammen. Für Trainings und Sichtungen werden das Moselstadion, verschiedene Sporthallen, Krafträume und Laufstrecken in der Region genutzt.

Wegen der Corona-Krise musste zuletzt das große zentrale Lauf-Stützpunkt-Trainingslager in den Osterferien abgesagt werden. Die Schullaufmeisterschaften als wichtige Sichtung sind vorerst verschoben, Klaeren hofft auf einen Nachholtermin im Herbst dieses Jahres.

Die aktuelle Herausforderung bestehe darin, die Motivation der Athleten angesichts ausfallender Wettkämpfe hochzuhalten. Klaeren: „Es fehlen die Ziele und die Orientierung. Im Training ist viel möglich – die Läufer können ins Gelände und auf die Straße beziehungsweise Radwege ausweichen, zudem sind Einheiten im Stadion unter Einhaltung der Abstandsregeln möglich. Eher stellt sich die Sinnfrage: Weshalb sollten Sportler aktuell in einer Topform sein, ohne Wettkämpfe bestreiten zu dürfen?“

Apropos Wettkampfbetrieb: Laut Klaeren will der Deutsche Leichtathletik-Verband Wettkämpfe auf Strecken bis 400 Meter vielleicht bald wieder erlauben. Zur Wahrung von Sicherheitsabständen müssten dazu Laufbahnen frei bleiben. Aber was ist auf den längeren Strecken ab 800 Meter, bei denen die Athleten normalerweise nicht auf eigenen Bahnen unterwegs sind? Klaeren hat ein Modell entwickelt, wie zumindest auf den Mittelstrecken bis 1500 Meter durch Anpassungen bei den Kurvenvorgaben Wettkämpfe oder Testwettkämpfe mit drei bis vier Läufern pro Rennen organisiert werden können.

Klaerens Befürchtung angesichts des derzeitigen Beschränkungen: „Uns fehlt vielleicht für die Zukunft ein ganzer Jahrgang, der sich nicht in Wettkämpfen zeigen konnte. Es stellen sich aktuell mehrere Fragen: Wie sind die Kriterien für den Kader 2021? Wann kann ich wo wieder starten? Wie kann ich mich qualifizieren?“

Radsport: Eine Online-Challenge als Wettkampf-Ersatz – Wie technische Möglichkeiten gute Leistungsvergleiche ermöglichen.

Fabian Weidert vom Radsportverein „Frei Weg“ Serrig ist dem Stützpunkt in Trier zugeordnet. Foto: RV Schwalbe Trier/Martin Kasel

Dank guter technischer Möglichkeiten kommt der Radsport momentan recht glimpflich durch die Corona-Krise, berichtet Jannik Schabio, Verantwortlicher am Radsport-Landesstützpunkt in Trier. „Wir haben das große Glück, eine ,Natursportart‘ ausüben zu dürfen. Die Athleten können ihrem Training alleine oder zu zweit geregelt nachgehen. Eine Kommunikation findet derzeit jedoch lediglich digital statt. Im Radsport ist das sehr gut möglich, da die Technik in diesem Sport so weit ist, dass viele Leistungsdaten vorhanden sind. Anhand dieser Daten kann das Training analysiert werden und das weitere Vorgehen geplant werden. Lediglich die Krafteinheiten müssen derzeit ausfallen“, sagt Schabio, der auch geschäftsführender Vorstand Sport & Entwicklung beim Radsportverein Schwalbe Trier ist.

Es gibt zwar keine Gruppentrainings und Wettkämpfe, doch als Ausgleich wurde laut Schabio eine Online-Challenge ins Leben gerufen. „Im Radsport zeichnen viele Sportler ihre Strecke und ihre Daten auf und laden diese auf einer Onlineplattform hoch. Dort haben wir intern eine Art Wettkampf ins Leben gerufen. In die Wertung fließen zum Beispiel die gefahrenen Gesamtkilometer oder die gefahre­nen Höhenmeter in einer Woche  mit ein. Durch unsere Challenge können wir eine Art Wettkampf herstellen, ohne dass sich mehr als zwei Radfahrer begegnen“, sagt Schabio.

Trier ist erst seit diesem Jahr Stützpunkt des Radsportverbands Rheinland-Pfalz. „Wir befinden uns momentan im Aufbau der einzelnen Bereiche“, berichtet Schabio. Mit Tim Harig, Fabian Weidert (beide Altersklasse U 17) sowie Jannik Harig (U 19) ist derzeit ein Landeskader-Trio vom Radsportverein „Frei Weg“ Serrig  dem Stützpunkt Trier zugeordnet. „Es wird angestrebt, weitere Jugendfahrer zu Kaderathleten zu formen“, sagt Schabio, der in den momentanen Beschränkungen auch eine Chance sieht. Aufgrund der besonderen Situation zeige sich, „wer genügend Ehrgeiz hat, auch in diesem Jahr hart an sich zu arbeiten, um 2021 noch besser zu werden“.

Basketball: Ernährung, Taktik, Selbstreflexion – Wie die Spieler am Stützpunkt in Trier mittels wöchentlicher Sportmeetings betreut werden.

Die Corona-Krise bietet die Chance, sich verstärkt auch anderen Themen des Leistungssports zu widmen – etwa der Ernährung. Über den Instagram-Account des Gladiators Trier e.V. wird derzeit einmal pro Woche ein Rezept dargeboten. Foto: TV/Screenshot

Am Basketball-Landesstützpunkt in Trier werden seit knapp neun Wochen keine Körbe mehr geworfen – weder in der Arena sowie den Hallen des Max-Planck-Gymnasiums und Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums, noch draußen auf einer Freifläche.

Stillstand also? Nein. „Nach einer kurzen Orientierungsphase haben wir trotz der Einschränkungen ein Betreuungsprogramm für unsere Athleten zusammengestellt, das von einer digitalen Trainingsarbeit dominiert wird. Dazu finden wöchentliche Sportmeetings über eine Online-Plattform statt“, erläutert Kevin Ney, Nachwuchskoordinator beim Gladiators Trier e.V.. Die Inhalte wechseln wöchentlich und behandeln sportartspezifische Themen wie Ernährung, Athletik- und Fitnesstraining sowie taktische Inhalte. Ney: „Aber auch allgemeinere Fragestellungen wie zum Beispiel der Umgang mit Corona, die Selbstreflexion und die Auseinandersetzung mit persönlichen Zielen spielen in den Meetings eine große Rolle.“

Daneben habe jeder Sportler einen individuellen Trainingsplan erhalten, um sich bestmöglich zu Hause und in der Natur fithalten zu können. Gleichwohl sagt Ney: „Für unsere Athleten ist ein Trainingsausfall über mehrere Monate nur schwer zu kompensieren. Strukturell versuchen wir die Zeit sinnvoll zu nutzen und hoffen, unsere Arbeit wie gewohnt wieder aufnehmen zu können.“

Die Vorbereitungen dafür laufen. Ney: „Zur Zeit loten wir entsprechende Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen aus, um zu gegebener Zeit den Trainingsbetrieb wieder starten zu können.“ Dabei sei entsprechend des vom Deutschen Basketball-Bund empfohlenen 6-Stufen-Plans nicht vorgesehen, das Training mit dem kompletten Team zu starten, sondern in kleinen Gruppen und ohne Körperkontakt zu agieren.

Im Leistungssportprogramm sind am Stützpunkt momentan 47 Basketballer integriert, die in drei Teams und ein spezielles Fördertraining eingeteilt sind.