Tischtennis: Damenteams der TTG Gelb-Rot Trier/Zewen kassieren Niederlagen

Tischtennis in der Region : Schwarzer Tag für Trierer Damen

Teams der TTG Gelb-Rot/Zewen kassieren drei Niederlagen.

Verbandsoberliga Damen

TTG GR Trier/Zewen – TTG Hargesheim/Roxheim 2:8, TTG GR Trier/Zewen – SV Windhagen 0:8

Die Damen der TTG GR Trier/Zewen haben in ihren beiden Heimspielen zum Saisonauftakt einen Fehlstart hingelegt. So deutlich wie das Ergebnis der 2:8-Niederlage gegen Hargesheim klingt, war die Partie aber bei weitem nicht. Alleine sechs Spiele gingen in den entscheidenden fünften Satz, zumindest zwei Spiele davon konnten Sandra und Meike Heimes für die Gastgeberinnen entscheiden. Zu dem Zeitpunkt lagen die Gäste allerdings bereits mit 6:0 in Führung, die Aufholjagd gelang nicht mehr.

Gegen Windhagen waren die Triererinnen dann in allen Belangen unterlegen. Trier/Zewen konnte keinen Satz für sich entscheiden.

Trier/Zewen (Spiel eins): S. Heimes/M. Heimes, Müller/Göbel, S. Heimes (1), M. Heimes (1), Müller, Göbel

Trier/Zewen (Spiel zwei): S. Heimes/M. Heimes, Müller/Göbel, S. Heimes, M. Heimes, Müller, Göbel

Rheinlandliga Damen

TTC Zugbrücke Grenzau – TTG GR Trier/Zewen II 8:2

Ebenso wie die erste Damenmannschaft musste sich auch das weibliche Rheinlandliga-Team der TTG GR Trier/Zewen zum Saisonauftakt geschlagen geben. Grenzau ging in durchaus engen Spielen schnell mit 5:0 in Führung. Für die Triererinnen verkürzte Uschi Schulz erst in vier Sätzen auf 1:5 und später in fünf Sätzen auf 2:7. Alle anderen Spielerinnen der TTG blieben ohne Erfolg.

Trier/Zewen II: Schulz/Schwickrath, Zinser/Heinemann, Heinemann, Zinser, Schwickrath, Schulz (2)

2. Rheinlandliga Herren

TTG GR Trier/Zewen II – TTG Daun-Gerolstein II 9:4

TTF Konz – TTG Daun-Gerolstein II 9:4

Dass sich die TTG GR Trier/Zewen II gegen die TTG Daun-Gerolstein II einen Sieg sichern würde, war nach den Eingangsdoppeln nicht zu erwarten. Alle drei Spiele gingen zu Beginn an die Gäste aus der Eifel. Dabei mussten die Gastgeber kurzfristig auf Kim Fischer verzichten, so dass Timo Meiser nach langer Verletzungspause wieder sein erstes Spiel bestritt. „Wir ließen aber die Köpfe nicht hängen und starteten nach den Doppeln eine Siegesserie“, berichtete Ralf Erbeldinger. Dabei hatte lediglich Malte Herold in seinem Einzel das Nachsehen, alle anderen Spiele konnten die Trierer für sich entscheiden und somit den ersten Saisonsieg feiern.

Auch in ihrem zweiten Spiel am vergangenen Wochenende hatten die Daun-Gerolsteiner das Nachsehen. Gegen die TTF Konz mussten sich die Eifeler mit 4:9 geschlagen geben. Dabei verlief die Partie bis zum Stand von 3:3 auf Augenhöhe. Danach konnten die Gastgeber sechs der folgenden sieben Einzel siegreich gestalten. Dass die Partie durchaus umkämpft war, zeigt der Umstand, dass lediglich drei der 13 Spiele mit 3:0 endeten. Dennoch spiegelt das Endergebnis das Kräfteverhältnis wider. „Nachdem wir letzte Woche alle sechs Fünfsatzspiele verloren haben, konnten wir heute in der Mehrzahl der engen Matches die Oberhand behalten“, freute sich TTF-Spieler Nico Schmitt.

Trier/Zewen II: Herold/Meier, Meiser/Schneider, Erbeldinger/Wenz, Meiser (2), Herold (1), Meier (2), Erbeldinger (2), Wenz (1), Schneider (1)

Daun-Gerolstein II (gegen Trier/Zewen II): Muchamedin/Betcher (1), Brill/Schmitz (1), Hanebrink/Tran (1), Muchamedin (1), Brill, Betcher, Hanebrink, Tran, Schmitz

TTF Konz: Schmitt/Bruckmann (1), Weber/Marxen, Willems/Remlinger (1), Schmitt (2), Bruckmann, Weber (1), Willems (2), Remlinger (1), Marxen (1)

Daun-Gerolstein II (gegen Konz): Muchamedin/Betcher, Brill/Schmitz (1), Hanebrink/Tran, Muchamedin (1), Brill (1), Betcher (1), Hanebrink, Tran, Schmitz, Brill

SV Beltheim – SV Trier-Olewig 7:9

In einer spannenden Partie konnten die Trier-Olewiger den ersten Saisonsieg einfahren. Bei den Einzelpartien hatte Beltheim zwar Vorteile im mittleren Paarkreuz, diese konnten Henrik Raestrup und Marc Strohmeyer für Olewig im unteren Paarkreuz aber wieder ausgleichen. „Ausschlaggebend war letztlich unser Vorteil in den Doppeln. Drei Doppel konnten wir für uns entscheiden, während Beltheim lediglich einen Sieg verbuchte“, resümierte Dieter Bläsius von den Trierern.

Trier-Olewig: Bläsius/Heinemann, Mossal/Holzmüller (2), Raestrup/Strohmeyer (1), Holzmüller (1), Mossal (1), Heinemann (1), Bläsius, Strohmeyer (1), Raestrup (2)

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