Kegeln Die „Pudeljungen“ feiern Wiedersehen

Trier · Kegeln: Fünf Jahrzehnte nach der Clubgründung kommen alte Weggefährten wieder zusammen.

  Bei ihrem Wiedersehen zeigten die früheren Kegler der „Pudeljungen Weismark“ auf der Anlage in Heiligkreuz, was sie sportlich noch so alles draufhaben (oben von links): Josef Jung, Rolf Amhof, Manfred Ferber, Peter Neumeyer, Heinz Millen, Harald Herschler und Dieter Schmitt. Unten von links: Günter Schon, Helmut Millen, Ditmar Vierbuchen, Kurt Schon sowie Horst Vierbuche n.

Bei ihrem Wiedersehen zeigten die früheren Kegler der „Pudeljungen Weismark“ auf der Anlage in Heiligkreuz, was sie sportlich noch so alles draufhaben (oben von links): Josef Jung, Rolf Amhof, Manfred Ferber, Peter Neumeyer, Heinz Millen, Harald Herschler und Dieter Schmitt. Unten von links: Günter Schon, Helmut Millen, Ditmar Vierbuchen, Kurt Schon sowie Horst Vierbuche n.

Foto: Peter Neumeyer

50 Jahre nach der Clubgründung und knapp 30 Jahre nach dem letzten Meisterschaftsspiel haben zwölf Ehemalige der „Pudeljungen Weismark 1971“ ein Wiedersehen  gefeiert. Im Alter von 16 bis 18 Jahren fanden die Kegelfreunde 1971 im November zusammen und kegelten regelmäßig auf der Zwei-Bahnanlage im Gasthaus Heuschreiber in der Trierer Bornewasserstraße. Fünf Jahre später folgte der Anschluss an den Keglerverband Trier-Stadt und -Land, in dem die „Pudeljungen“ fast 25 Jahre lang überwiegend erfolgreich in der B- und A-Klasse aktiv waren. Da die Spielstätten der „Pudeljungen“ nicht mehr existieren, fand das Treffen in der Kegelsporthalle Heiligkreuz statt. Die Ehemaligen nahmen zum Teil weite Anreisen aus Spanien und Tschechien in Kauf.