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TV-Sportlerwahl 2022: Voten bis 8. Februar - Ihre Stimme zählt

Jetzt bis 8. Februar voten : TV-Sportlerwahl 2022 – Ihre Stimme zählt!

Wer soll die Konstantin-Preise als beste regionale Sportler, Mannschaften und Trainer des Jahres 2022 gewinnen? Sie haben es in der Hand. Bis zum 8. Februar können für Ihre Favoriten stimmen. Hier geht’s zum Mitmach-Formular – und zu den Informationen zu allen Nominierten.

Mit der TV-Sportlerwahl, die in diesem Jahr zum 17. Mal organisiert wird, zeichnen der Ironman Club Trier und der Trierische Volksfreund in Zusammenarbeit mit der Europäischen Sportakademie sowie den Sportkreisen der Stadt Trier, Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm und Vulkaneifel heraus­ragende Athleten aus.

In insgesamt acht Kategorien gilt es, unter je fünf Finalisten auszuwählen. Wer wird Sportlerin, Sportler, Nachwuchssportlerin, Nachwuchssportler, Mannschaft, Nachwuchsmannschaft, Seniorensportler/-in und Trainer/-in des Jahres? Die Wahl liegt bei Ihnen!

Und so können Sie Ihren Lieblingen Ihre Stimmen geben: Einfach hier das Online-Formular ausfüllen und abschicken!

(Hinweis: Sollte das Formular nicht angezeigt werden, können Sie es hier abrufen)

Das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen Teilnehmern werden jeweils zwei Jahreskarten für die Heimspiele von Eintracht Trier und der Römerstrom Gladiators Trier verlost.

Unterstützt wird die Sportlerwahl von den Sparkassen der Region Trier, der Bitburger Braugruppe sowie Sport Simons. Schirmherr ist diesmal Stefan Metzdorf, Landrat des Kreises Trier-Saarburg.

Die Verleihung der Konstantin-Preise erfolgt bei der TV-Sportlerwahl-Gala am Donnerstag, 23. Februar, im Kurfürstlichen Palais in Trier.

Brauchen Sie noch eine Entscheidungshilfe? Lesen Sie hier alles Wichtige zu den 40 Nominierten in den acht Kategorien:

Nachwuchsmannschaft des Jahres:

Als die B-Juniorinnen des TuS Issel den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga-Staffel West/Südwest eingetütet hatten, kannte die Party keine Grenzen mehr. „Das ist eine riesige Sensation“, freute sich der Trainer. Auch in der aktuellen Spielzeit sind die Moselanerinnen auf gutem Weg, erneut das ,Wunder Klassenverbleib‘ zu schaffen.

Zusammen stark in einer Einzelsportart - das machte den Erfolg von Simon Quint, Philipp Adam, Louis Decker und Hannes Hubertz bei den Deutschen Meisterschaften im Straßenlauf aus. Die Ausbeute des U-20-Laufteams des PST Trier nach zehn Kilometern: Bronze in seiner Altersklasse.

Als erst zweite Mannschaft des Clubs hat die U 19 von Eintracht Trier den Aufstieg in die A-Jugend-Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Damit ist die Eintracht, die zudem den Rheinlandpokal gewann, in der Saison 2022/23 neben Mainz 05 der einzige rheinland-pfälzische Erstligist im höchsten Jugendbereich.

Die Qualifikation für die Vorrunde der Deutschen Meisterschaft der männlichen U 14 war ein kaum zu erwartender Erfolg für die Nachwuchs-Basketballer des TVG Baskets Trier. Damit gehörte das Team, das zuvor Oberligameister und Vize-Regionalligameister geworden war, zu den 16 besten U14-Mannschaften in Deutschland.

Zwei Vizetitel, dazu noch zwei Bronzemedaillen: Das Wasserspringen-Nachwuchs-Team des SSV Trier mit Leo Feltes, Greta Keller und Lars Keller hat bei den Deutschen A-B-Jugend-Sommermeisterschaften in Dresden tolle Leistungen gezeigt – sowohl vom Ein- und Drei-Meter-Brett als auch vom Turm.

Nachwuchssportler des Jahres:

Als einziger Rheinland-Pfälzer gehört der Manderscheider Jan Stölben in einer nordischen Wintersportdisziplin zur nationalen Spitze. Eindrucksvoll untermauerte er dies als Deutscher Meister im Skihallen-Sprint. Bei der U-23-Weltmeisterschaft schaffte es der für den SLV Ernstberg startende Stölben ins Viertelfinale, nachdem er zuvor erste Weltcup-Erfahrungen sammeln konnte.

Einen guten Start in die neue Altersklasse U 23 hat der Ruderer Valentin Wiering vom RV Treviris Trier hingelegt. Zusammen mit Ole Bartenbach (Speyer) untermauerte er bei den Deutschen Meisterschaften als U-23-Vizemeister im Zweier seine Ansprüche, international zu starten. Als Mitglied des jungen U-23-Deutschlandachters belegte er bei der Europameisterschaft Rang fünf.

Halbfinale mit Bezirksrekord: Der 110-Meter-Hürdensprinter Alexander Studert von der LG Bernkastel-Wittlich überraschte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften alle, auch sich selbst. Eine kurze Rückkehr zum Mehrkampf bei der Deutschen Meisterschaft des Turnbunds in der leichtathletischen Kombination brachte ihm zum Saisonabschluss Silber ein.

Jung, hip – und erfolgreich: Der Rioler Maximilian Bamler hat im Sommer in der Altersklasse U 18 die in Dänemark ausgetragene Europameisterschaft im Cablewakeboard (hier werden die Wakeboarder von einem Seil gezogen) gewonnen. Darüber hinaus ergatterte der 15-Jährige übers Jahr hinweg mehrere Top-zehn-Platzierungen bei nationalen Meisterschaften.

Philipp Alt ist mit den renommierten Rhein-Neckar Löwen deutscher A-Jugend-Handball-Meister geworden. Auch auf anderem Untergrund hinterlässt der Trierer, der mit dem Handball erst als Zehnjähriger begonnen hatte, Spuren: Alt nahm mit der deutschen U-18-Nationalmannschaft an der Beachhandball-WM auf Kreta teil.

Nachwuchssportlerin des Jahres:

Willkommen in der nationalen Spitze: Schwimmerin Magdalena Benzmüller vom SSV Trier wurde bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im 2005er-Finale über 50 Meter Freistil mit neuem Rheinland-Pfalz-Rekord Vierte. Auf anderem Terrain gab’s Medaillen: Bei der Rettungsschwimm-WM in Italien ergatterte sie mit der Junioren-Nationalmannschaft zweimal Silber und einmal Bronze.

Deutsche Jugendmeisterin, U-20-WM-Teilnahme und die Steigerung ihrer Bestleistung auf 1,83 Meter: Hochspringerin Anna-Sophie Schmitt aus Salmtal-Dörbach hat sich in der nationalen Nachwuchsspitze etabliert. Dass 2022 ihr Jahr werden würde, deutete sie bereits während der Hallensaison mit dem Gewinn der Deutschen Jugendvizemeisterschaft an.

Deutsche U-20-Meisterin im Crosstriathlon beim Heimspiel in Trier und der nationale Juniorinnen-Duathlon-Titel auf der Straße: 2022 sammelte Rebecca Bierbrauer von Tri Post Trier zwei nationale Medaillen. Daneben verhalf sie dem TSV Amicitia Viernheim zum fünften Platz in der Triathlon-Bundesliga. Zudem war sie beste Nachwuchsläuferin im Rheinland über 5000 Meter und 10.000 Meter.

Mit Bestleistung bei den Deutschen Jugendmeisterschaften zeigte die Diskuswerferin Nele Anton von der LG Bernkastel-Wittlich in ihrem ersten U-18-Jahr, dass sie auf den Punkt fit ist. Auf Rheinland-Pfalz-Ebene ging an ihr nicht nur im Diskuswurf, sondern auch im Kugelstoßen kein Weg vorbei. Sie gewann alle Landestitel - in den Altersklassen U 18 und U 20.

Lea Millen zählt zu den talentiertesten Nachwuchs-Gewichtheberinnen in Deutschland. Was die Athletin der Kylltalheber Ehrang bereits drauf hat, bewies sie mit einem guten Wettkampf im November, als sie in Sangerhausen in Sachsen-Anhalt im Jahrgang 2005 Deutsche Jugendmeisterin in der Klasse bis 55 Kilo wurde.

Trainer/-in des Jahres:

Sascha Baschin, Gründer der Kampfsport-Akademie Trier/Föhren, ist im Frühsommer zum neuen Kickbox-Bundestrainer in der Königsdisziplin Vollkontakt im deutschen Verband der World Kickboxing and Karate Union (WKU) berufen worden. Im November führte er ein zwölfköpfiges Team seiner Akademie erfolgreich zur Amateur-Kickbox-WM nach Wales. Die Ausbeute: satte 14 Medaillen.

Sabrina Pütz, Taekwondo-Trainerin beim PST Trier und Kaderathletin der Taekwondo-Union Rheinland-Pfalz, gewann bei der Deutschen Poomsae-Meisterschaft mit zwei Mannschaftskolleginnen den Titel in der Kategorie ,Team Damen ab 31 Jahre‘. Beim ersten Start auf internationaler Bühne in Portugal verbuchte das Trio ebenfalls einen Sieg.

Vom deutschen Spitzenläufer zum Vereins- und Bundestrainer: Der ehemalige deutsche 1500-Meter-Vizemeister Marc Kowalinski schwört auf die Kräfte, die auch in der Einzelsportart Leichtathletik in der Gemeinschaft freigesetzt werden. Landesmeistertitel und Bronze bei der Deutschen Meisterschaft für das Nachwuchs-Straßenlaufteam des PST Trier sind erste Erfolge.

Halbfinale im Fußball-Rheinlandpokal, Vizemeister in der Rheinlandliga: Die von Fabian Mohsmann trainierten Fußballer aus Zerf haben gleich zweimal knapp einen Coup verpasst. Kopf in den Sand stecken? Keine Option für Mohsmann und seine Hochwälder, die als Rheinlandliga-Herbstmeister in der aktuellen Saison erneut an die Tür zur Oberliga klopfen.

In der 49-jährigen Geschichte der Volleyballabteilung der TG Konz hat es das noch nie gegeben: Die von Michel Beautier (zugleich Scout beim Frauen-Bundesligisten Neuwied) trainierten Konzer Damen haben als Titelträger in der Rheinland-Pfalz-Liga erstmals den Aufstieg in die fünftklassige Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar erreicht.

Sportlerin des Jahres:

Zwei Aufstiege in einer Saison: Wovon Fußballteams nur träumen können, ist bei den Unparteiischen möglich. Naemi Breier aus Zerf ist solch ein Karrieresprung gelungen. Sie ist zum Kreis der festen Schiedsrichterinnen in der Frauen-Bundesliga gestoßen. Und nicht nur das: Breier ist auch die erste Schiedsrichterin aus dem Fußballverband Rheinland, die in der Herren-Regionalliga pfeift.

Zehnter Platz über 5000 Meter – und das nahe ihrer Bestleistung: Chiara Bermes vom Lauftreff Schweich war mit ihrem zweiten Auftritt bei den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften sehr zufrieden. „Top-Ten, das ist ein Traum“, freute sie sich über ihr Resultat im Berliner Olympiastadion. Zuvor hatte Bermes einen neuen 3000-Meter-Bezirksrekord aufgestellt.

Zwei Weltmeister- und ein Europameistertitel machten die Saison 2022 zur bisher erfolgreichsten der aus Butzweiler stammenden Para-Straßen-Radsportlerin Maike Hausberger. Der Erfolg kam umso überraschender, weil die Weltcup-Gesamtsiegerin nach der Nicht-Berücksichtigung für die Paralympics 2021 schon daran gedacht hatte, die Radschuhe an den Nagel zu hängen.

Erstmals konzentrierte sich die in Traben-Trarbach aufgewachsene Radsportlerin Hannah Ludwig auf die Klassiker Tour de France und Spanien-Rundfahrt. Bei der Frankreich-Rundfahrt war sie eine von nur sieben Deutschen im Feld. Auf den mehr als 1000 Kilometern fehlte ein Einzelzeitfahren. Dass das ihre Spezialdisziplin ist, zeigte Ludwig als Dritte der Deutschen Meisterschaften.

Großer Erfolg für Handballerin Marie Teusch: Die ehemalige Nachwuchsspielerin der HSG Wittlich ist mit der A-Jugend von Bayer Leverkusen Deutsche Meisterin geworden. Die gebürtige Wittlicherin hat zudem einen Profivertrag bei der Erstliga-Mannschaft der ,Werkselfen‘ unterschrieben und sich in der Bundesliga die ersten Meriten verdient.

Sportler des Jahres:

Leichtathlet Samuel Fitwi aus der Eifel erlebte ein Sportjahr wie auf der Achterbahn. Auf die frühzeitige EM-Qualifikation folgten eine Erkrankung und eine Achillessehnen-Verletzung. Ohne Vorbereitungsrennen lief Fitwi im 10.000-Meter-EM-Finale von München mit persönlicher Bestzeit auf den neunten Platz. Souverän gewann er im November zum dritten Mal in Folge die Cross-DM.

Zum Jahresbeginn 2022 legte der aus Klausen stammende Rallye-Beifahrer Dennis Zenz in der saudi-arabischen Wüste einen Parforceritt hin. Mit seinem Piloten Seth Quientero fuhr er bei der Rallye Dakar in der Buggy-Klasse sensationelle elf Tagessiege ein. Hinzu kam ein historischer Erfolg: Zenz und Quientero gewannen die Rallye Marokko, einen Lauf zur Offroad-Langstrecken-WM.

Rad-Profi Miguel Heidemann aus Hockweiler erreichte bei der Deutschen Meisterschaft zwei Top-Platzierungen. Im Einzelzeitfahren belegte er Rang zehn, im Straßenrennen wurde er Sechster. Beim EM-Zeitfahren nahe München wurde er 16.. Getoppt wurde all dies durch die Nominierung für die Straßen-WM in Australien. Dort wurde er 20. im Einzelzeitfahren und Vierter mit dem Mixed-Team.

Es war sein bislang größter Wettkampf: Der aus der Vulkaneifel stammende Leistungs-Rettungsschwimmer Tim Brang gewann bei den World Games, den Weltspielen für nicht-olympische Sportarten, Gold über 100 Meter Retten mit Flossen und Gurtretter sowie Bronze über 100 Meter Retten mit Flossen. Bei der WM ließ er die selbe Ausbeute folgen.

Drei Jahre hat der für Tri Post Trier startende Jens Roth auf seinen sechsten deutschen Meistertitel im Cross-Triathlon warten müssen – 2022 war es so weit: In Zittau setzte er sich wieder an die nationale Spitze. Im Frühjahr wurde Roth zudem Deutscher Vizemeister im Crossduathlon. Krönender Abschluss war sein erster Sieg in der weltweiten Xterra-Serie beim Rennen auf Sardinien.

Mannschaft des Jahres:

Welch‘ eine Euphorie, welch ein Herzschlagfinale: Eintracht Trier ist nach einer emotionalen Achterbahnfahrt nach fünf Jahren über die Relegation in die Fußball-Regionalliga zurückgekehrt. Im entscheidenden Spiel gegen die Stuttgarter Kickers kamen mehr als 8000 Zuschauer ins Moselstadion. Mit regionaler Identität gewinnt der Club die Herzen der Fans zurück.

Die Sportkegler des SK Eifelland Gilzem haben 2022 ein bemerkenswertes Resultat nach dem anderen erzielt. Höhepunkt war die Rückkehr in die 1. Bundesliga. Dort schlug Gilzem gleich mal den Deutschen Meister. Auch in Zahlen macht sich der Aufschwung bemerkbar: Gleich mehrfach stellten die Südeifeler einen neuen Mannschaftsbahnrekord auf.

Eintracht Frankfurt war ein bisschen besser, aber sonst niemand. Das können nicht nur die Fußballer der Glasgow Rangers nach dem verlorenen Europa-League-Finale so formulieren, sondern auch die Tennis-Damen der TVGG Igel. In der Regionalliga Süd-West, der höchsten Spielklasse bei den Über-30-Jährigen, wurden die Moselanerinnen hinter Frankfurt Vizemeister. Ein grandioser Erfolg.

Damit war nicht zu rechnen, als sich die beiden Vereine zu Beginn der Saison dazu entschlossen haben, bei den Ü-40-Herren mit einer Basketball-Spielgemeinschaft anzutreten. Bei der Endrunde der Deutschen Meisterschaft in Berlin überraschte die SG MJC Trier/Trimmelter SV die etablierten Teams und sicherte sich die Bronzemedaille.

Dank eines sehr großen Teamspirits gelangten die Handball-Frauen der HSG Wittlich frühzeitig ans Ziel der Träume. Sie schafften vorzeitig den direkten Klassenerhalt in der 3. Liga. Auch in der aktuellen Spielzeit ist Geschlossenheit und Kampfgeist gefragt – angesichts eines enormen Verletzungspechs, das gleich mehrere Stammspielerinnen außer Gefecht setzt.

Seniorensportler/in des Jahres:

Mit fünf Medaillen, davon zwei goldenen, ist Leichtathletin Mareike Metz vom PST Trier von den Hallen-Senioren-Europameisterschaften zurückgekehrt. Dabei zeigte die 40-Jährige, dass sie auch mit Jüngeren noch gut mithalten kann. Sie verbesserte den Hallen-Bezirksrekord im Weitsprung auf 5,46 Meter und egalisierte die 60-Meter-Bestmarke von 7,87 Sekunden, die fast so alt ist wie sie.

Sie war und ist auf zwei Rädern international top: Mountainbikerin Lillian Pfluke vom RSC Prüm hat bei den Masters-Weltmeisterschaften in Cerro Bayo in Argentinien zum neunten Mal einen WM-Titel errungen. In der Downhill-Disziplin gewann die 63-Jährige zum ersten Mal. Im Cross Country war sie Titelverteidigerin, dort wurde Pfluke Zweite in der Gesamtwertung.

Mit Mittagspausen-Training wurde Kai Merten von der TG Konz zum schnellsten Marathonläufer der Region. Die (vorläufige) Krönung 2022: Der 43-Jährige wurde in 2:27,11 Stunden Deutscher Vizemeister der Altersklasse M 40. Das bedeutete gleichzeitig einen neuen Bezirksrekord für die Über-40-Jährigen.

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Tischtennis in Völklingen gewann Helga Bousonville vom ETuS Konz 09 im Mixedwettbewerb der Altersklasse 55 an der Seite von Peter Beranek (TTF Frankenthal) die Silbermedaille. Im Finale hatte das Duo sogar zwei Matchbälle, es musste sich am Ende jedoch mit 2:3 geschlagen geben.

Alle Farben: Nach Bronze und Silber bei Deutschen Meisterschaften über zehn Kilometer machte die 45-jährige Leichtathletin Yvonne Engel vom LT Schweich mit dem Gewinn des nationalen Titels über die Halbmarathondistanz innerhalb von einer Woche einen Medaillensatz komplett. Engel sicherte sich mit persönlicher Bestzeit von 1:23,05 Stunden in Ulm den Sieg bei den 45- bis 49-Jährigen.
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