Jetzt bis 10. Februar voten TV-Sportlerwahl 2023 – Ihre Stimme zählt!

Region · Wer soll die begehrten Konstantin-Preise als beste regionale Sportler, Mannschaften und Trainer des Jahres 2023 gewinnen? Sie haben es in der Hand. Bis zum 10. Februar können Sie für Ihre Favoriten stimmen. Hier geht’s zum Mitmach-Formular – und zu den Informationen zu allen Nominierten.

TV-Sportlerwahl 2023: Bis 10. Februar mit abstimmen
Foto: TV/friedemann vetter (ve._), Friede

Mit der TV-Sportlerwahl, die in diesem Jahr zum 18. Mal organisiert wird, zeichnet der Ironman Club Trier in Zusammenarbeit mit dem Trierischen Volksfreund, der Europäischen Sportakademie sowie den Sportkreisen der Stadt Trier, Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm und Vulkaneifel heraus­ragende Athleten aus.

In insgesamt acht Kategorien gilt es, unter je fünf Finalisten auszuwählen. Wer wird Sportlerin, Sportler, Nachwuchssportlerin, Nachwuchssportler, Mannschaft, Nachwuchsmannschaft, Seniorensportler und Trainer des Jahres? Die Wahl liegt bei Ihnen!

Und so können Sie Ihren Lieblingen Ihre Stimmen geben: Einfach hier das Online-Formular ausfüllen und abschicken!

Das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen Teilnehmern werden jeweils zwei Jahreskarten für die Heimspiele von Eintracht Trier und der Römerstrom Gladiators Trier verlost.

Unterstützt wird die Sportlerwahl von den Sparkassen der Region Trier, der Bitburger Braugruppe, den Stadtwerken Trier sowie Sport Simons. Schirmherr ist diesmal Marc Bonertz, Vertriebsleiter der Stadtwerke Trier.

Die Verleihung der Konstantin-Preise erfolgt bei der TV-Sportlerwahl-Gala am Donnerstag, 22. Februar, im Kurfürstlichen Palais in Trier.

Brauchen Sie noch eine Entscheidungshilfe? Lesen Sie hier alles Wichtige zu den 40 Nominierten in den acht Kategorien:

Nachwuchssportler des Jahres:

Mit seinem 5000-Meter-Sieg bei den Deutschen U-23-Meisterschaften ist Leichtathlet Benjamin Dern vom Verein Silvesterlauf Trier nach zwei Jugendtiteln so richtig durchgestartet. Ende November sicherte er sich mit dem Gewinn der Deutschen U-23-Meisterschaft im Crosslauf zudem das Ticket für die Europameisterschaft.

Henri Kiefer aus Schoden (Kreis Trier-Saarburg) hat Radsport-Geschichte geschrieben. Bei der Weltmeisterschaft in Schottland gewann der waghalsige Artist auf zwei Rädern sensationell den Junioren-Titel im Mountainbike-Downhill. Er wurde damit der erste deutsche Downhill-Weltmeister der Historie.

Welch ein Jahr für den BMX-Fahrer Tom Clemens aus Birresborn in der Vulkaneifel. Bei der Deutschen Meisterschaft gewann der Freestyler Bronze in der Disziplin Park. Noch wertvoller sein trick-reiches Abschneiden bei der Weltmeisterschaft in Glasgow: Rang 16 bedeutete das beste WM-Ergebnis, das ein Deutscher im Hindernis-Park jemals erzielt hat.

Willkommen in der Weltspitze: Bei der U-23-WM in Kanada erreichte Skilangläufer Jan Stölben vom SLV Ernstberg im Sprint das Viertelfinale. Auch im Herren-Weltcup gelang dem Deutschen Sprint-Meister in der Halle in dieser Disziplin erstmals der Einzug unter die Top acht. Der Lohn: die Nachnominierung für die Nordische Ski-WM in Planica für den Teamsprint.

Ruderer Johann Kleis vom RV Treviris Trier hat seine erste U-23-Junioren-Saison gleich mit dem EM-Titel im Leichtgewichts-Doppelvierer gekrönt. Zuvor war Kleis bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften mit Doppelzweier-Partner Tobias Böhm (Mainz) Dritter im Leichtgewichtsrennen über die olympische 2000-Meter-Distanz geworden – als Jüngste im A-Finale.

Nachwuchsmannschaft des Jahres:

Mit dem Einzug ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft haben die von Tobias Quary trainierten B-Jugend-Handballerinnen der HSG Wittlich den größten Erfolg einer Jugend-Handball-Mannschaft aus der Region Trier gefeiert. In der Runde der besten acht Teams war für Nina Czanik, Jessy Souza, Hannah Müller und Co. Bayer Leverkusen erwartungsgemäß eine Nummer zu groß.

Bei den Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften im Rettungsschwimmen stellte die DLRG Stadtkyll mit ihrer weiblichen Mannschaft der Altersklasse 15/16 einen neuen deutschen Altersklassenrekord in der Rettungsstaffel auf. Auch in den anderen Disziplinen zeigte das Quintett starke Leistungen, sodass es Team-Bronze gewann.

Es ist der bislang größte Erfolg im Jugendbereich des Vereins. Die U 16 des Gladiators Trier e.V. hat sich in der Jugend-Basketball-Bundesliga dank des dritten Platzes in ihrer Vorrunden-Gruppe für die Hauptrunde qualifiziert, wo die Gegner unter anderen Bayern München und Ulm heißen. Ein Erfolgsrezept waren starke Teamleistungen.

Doppelt gut: Bei der Deutschen Voltigier-Meisterschaft in Verden erreichten Chantal Feld und Selina Feld vom Reit- und Fahrverein Daun in einem starken Starterfeld der Doppelvoltigierer als Neunte einen Platz unter den zehn besten Teams Deutschlands. Für den Verein aus der Vulkaneifel ist das ein Riesenerfolg.

Bei den Deutschen Langstaffel-Meisterschaften schnupperte das U23-Team des PST Trier mit Constantin Fuchs, Philipp Nitsch und Jan Rinnenburger über 3x1000 Meter an einer Medaille. Dem Trio fehlten weniger als fünf Sekunden auf Bronze. Mehr als nur ein Trost: Die Trierer erzielten die beste Zeit einer 3x1000-Meter-Staffel der Region Trier seit 2019.

Sportler des Jahres:

Eingerahmt von Nils Politt und Maximilian Schachmann gewann der aus Hockweiler stammende Radrennfahrer Miguel Heidemann Silber im Zeitfahren bei den Deutschen Straßenmeisterschaften. Eine perfekte Bewerbung für internationale Einsätze, die er ebenfalls mit Medaillen krönte: Sowohl bei der WM als auch bei der EM gewann er Bronze mit der Mixed-Staffel.

Der Konzer Besart Aliu wurde erstmals Profi-Kickbox-Weltmeister. Bei der Mix Fight Championship in Frankfurt machte er mit seinem erfahreneren brasilianischen Kontrahenten kurzen Prozess. Erst vor gut zwei Jahren hat der ehemalige Fußballer im Kickboxen mit Kämpfen so richtig ambitioniert begonnen –nun feierte er seinen bislang größten Erfolg.

Er gewann regionale Highlights, doch seine größten Reitsport-Momente im Jahr 2023 erlebte Dominic Gosert am weltberühmten Großen Wall. Für den Trierer Springreiter ging mit der Teilnahme beim Derby in Hamburg-Klein Flottbek ein Kindheitstraum in Erfüllung. In der Endabrechnung sprang unter 32 Teilnehmern Rang 16 heraus – ein herausragendes Resultat.

Für den Rallye-Co-Piloten Dennis Zenz ist es die Krönung: Unter anderem dank des Gewinns der Rallye-Marathon-Weltmeisterschaft in der Klasse der offenen Buggys ist der Klausener mit seinem Piloten Seth Quintero in die Eliteklasse aufgestiegen. Das bedeutete die Eintrittskarte ins offizielle Toyota-Werksteam für die weltberühmte Rallye Dakar.

Berlin ist das richtige Pflaster für Samuel Fitwi. Beim Halbmarathon im April lief er in 1:01,44 Stunden ebenso Rheinland-Pfalz-Rekord wie beim größten deutschen Marathonlauf im September, als der Athlet vom Verein Silvesterlauf Trier als 18. seine bisherige Bestmarke um fast vier Minuten unterbot (2:08,28 Stunden). Erst drei Deutsche waren bis dato je schneller.

Sportlerin des Jahres:

Es war eine Sensation: Die aus Manderscheid stammende Radrennfahrerin Katharina Fox wurde bei den Deutschen Straßen-Meisterschaften Vizemeisterin im Einzelzeitfahren. Zum Sieg fehlte nur ein Wimpernschlag von 0,9 Sekunden. Die Lehrerin düpierte damit fast die gesamte Profi-Konkurrenz. Bei der EM in den Niederlanden wurde sie Elfte im Zeitfahren der Frauen.

Die Zahl ,3‘ wurde für Leichtathletin Yvonne Engel zu einer Glückszahl: Bei den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon und Crosslauf gewann die Läuferin vom LT Schweich jeweils Bronze in ihrer Altersklasse W 45. Zudem gab es im Gelände Team-Gold. Beim Hamburg-Marathon erfüllte sich Engel einen Traum und lief erstmals unter drei Stunden.

Als es darauf ankam, zeigte die Kampfsportlerin Sabrina Bäthke vom PST Trier mit ihren beiden Teamkameradinnen aus Bayern eine Glanzleistung. Bei den Taekwondo-Europameisterschaften gewann die Triererin im Frauen-Teamwettbewerb der Über-30-Jährigen in der Disziplin Poomsae (Formenlauf) für die deutsche Nationalmannschaft Silber.

Die Mittelstrecklerin Sandra Teller vom PST Trier feierte bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel ihr DM-Debüt bei den Erwachsenen. Auf dem Weg dorthin reihte sich die Hallen-Landesmeisterin mit starken Resultaten in die ewige Top zehn im Bezirk Trier über 1000 Meter und 1500 Meter ein.

Die erfolgreichste deutsche Teilnehmerin bei den Para-Radsport-Weltmeisterschaften stammt aus der Region Trier: Maike Hausberger aus Butzweiler gewann in ihrer Klasse zweimal Gold und dreimal Bronze. Auf der Bahn gab’s dritte Plätze im Zeitfahren und Omnium sowie den Sieg im Scratch. Auf der Straße sicherte sie sich den WM-Titel im Zeitfahren sowie Bronze im Straßenrennen.

Mannschaft des Jahres:

22 Siege aus 24 Spielen – Mit einer phänomenalen Zwischenbilanz strebt Eintracht Trier direkt zurück in die Fußball-Regionalliga. Mit einer Mischung aus Mentalität, spielerischer Qualität und Identifikation zieht die Mannschaft die Fans ins Stadion. Ein Gesicht des Laufs ist der neue Trainer Thomas Klasen, der mit seiner beherzten Art Spieler und Umfeld erreicht.

Die Gladiators Trier zeigen in dieser Saison der zweiten Basketball-Bundesliga ein Gesicht, das die Herzen der Fans höher schlagen lässt. Die Rädchen zwischen der personell veränderten Mannschaft und dem neuen Trainerteam um Rückkehrer Don Beck greifen ineinander. Tabellarisch sind die Trierer ein Top-Team – das schlägt sich auch in tollen Zuschauerkulissen nieder.

Das ,gallische Dorf‘ in der Damen-30-Tennis-Regionalliga Südwest hat erneut Schlagzeilen geschrieben. Die TVGG Igel hat in der bundesweit höchsten Spielklasse für Ü-30-Spielerinnen in der Saison 2023 die Vizemeisterschaft eingefahren. Nur dem späteren Deutschen Meister Eintracht Frankfurt mussten sich die Moselanerinnen geschlagen geben.

Mit seiner Luftgewehr-Mannschaft hat der SuSC Müllenborn den Aufstieg in die Bundesliga geschafft. Dies ist die Krönung eines Durchmarschs von der viertklassigen Landesoberliga nach ganz oben. Akklimatisierungsprobleme hat der SuSC nicht: Der Klassenerhalt ist sicher, und es gab einen Heimsieg gegen den amtierenden Deutschen Meister Kevelaer.

Schon der Saisonauftakt, als die Mannschaft von Tri Post Trier in der Triathlon-Bundesliga mit Rang drei die erste Podest-Platzierung überhaupt erreichte, ließ Gutes erahnen. So kam es auch im weiteren Verlauf: Am Saisonende feierten die Moselaner als Fünfte ihre beste Bundesliga-Platzierung.

Nachwuchssportlerin des Jahres:

Hoch hinaus ins nationale Rampenlicht: Hochspringerin Anna-Sophie Schmitt aus Salmtal-Dörbach hat bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften mit übersprungenen 1,81 Metern Silber gewonnen. Zuvor hatte die 19-Jährige bei der Juniorengala des Deutschen Leichtathletik-Verbands ihren persönlichen Rekord auf 1,84 Meter geschraubt.

Jubeln konnte Mara Sophie Schmitz bei den Deutschen Jugend-Leichtathletikmeisterschaften direkt nach dem Zieleinlauf. Nur über welche Medaille, das wusste die U-18-Athletin aus Wittlich zunächst nicht. Silber oder Gold über 400 Meter Hürden? Die Zielbildauswertung zeigte Schmitz vorn – mit vier Tausendstelsekunden Vorsprung. Deutsche Meisterin - ein Traum wurde Wirklichkeit.

Leichtathletin Elenor Servatius bewies 2023 ihre Vielseitigkeit. Bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften wurde die Nachwuchsläuferin vom Athletic-Team Wittlich in der Altersklasse U 18 Deutsche Vizemeisterin über 100 Meter Hürden. Zudem belegte sie bei den nationalen U-18-Titelkämpfen im Weitsprung den fünften und im Siebenkampf den sechsten Platz.

Schwimmerin Magdalena Benzmüller vom SSV Trier gewann bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften über 50 Meter Freistil Bronze, wobei sie neue Rheinland- und Rheinland-Pfalz-Rekorde der Jahrgangs- und offenen Klasse knackte. Im Rettungsschwimmen holte sie gleich mehrere Medaillen bei Deutschen und Europa-Meisterschaften - inklusive eines Junioren-Weltrekords in der Pool-Lebensrettungsstaffel.

Deutschlands schnellste Nachwuchsruderin kommt von der Mosel: Beim Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen – den in dieser Altersklasse inoffiziellen nationalen Meisterschaften - siegte Greta Pohl vom Bernkasteler Ruderverein bei den 14-Jährigen. Die Schülerin aus Ürzig hatte im Finale im Ziel mehr als einer Sekunde Vorsprung.

Seniorensportler des Jahres:

Mit dem WM-Titel im Doppel und Silber im Einzel ist Tischtennisspieler Valentin Langehegermann von der Senioren-Weltmeisterschaft aus dem Oman zurückgekehrt. Im Doppel gewann der Ü-85-Akteur des TTC Grün-Weiß Zewen mit seinem Partner Peter Stolzenburg aus Sachsen. Im Einzel war nur der Japaner Kazuo Masusa, der bereits 2014 Weltmeister war, stärker.

Von den Senioren-Europameisterschaften im italienischen Pescara brachte Mareike Metz Gold und Bronze im Speerwurf und Kugelstoßen nach Hause – jeweils in der Altersklasse W40. National gewann die Leichtathletin zudem mit der 4x100-Meter-Staffel des PST Trier den Deutschen Seniorenmeistertitel.

Miriam Engel von Tri Post Trier hat sich mit der Teilnahme an den Ironman-Weltmeisterschaften auf Hawaii einen Lebenstraum erfüllt. Schon im Frühjahr präsentierte sich die 42-Jährige als Deutsche Duathlon-Vizemeisterin der Altersklasse W 40 in guter Form. Beim Ironman-Qualifikationsrennen in Schweden löste die vierfache Mutter das langersehnte WM-Ticket nach Hawaii.

Arno Klasen aus Karlshausen feierte 2023 ein ganz besonderes Jubiläum. Mit 56 Jahren bestritt der Motorsportler auf dem Nürburgring sein 25. 24-Stunden-Rennen in Serie. Klasen ist einer der profiliertesten Nordschleifen-Kenner und lebt für den Marathon-Klassiker durch die ,Grüne Hölle‘ – inklusive akribischer körperlicher Vorbereitung.

Bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in Trier nutzten die Sportkegler der SKV Trier in der Herren-Klasse ab 60 Jahren den ,Heimvorteil‘. Jürgen Reinert sorgte mit der besten Leistung aller 32 Starter für eine Vorentscheidung zugunsten der Moselaner. Am Ende sicherten sich die Trierer mit großem Vorsprung und neuem deutschen Rekord den Meistertitel.

Trainer des Jahres:

Als Bundestrainer hat Dirk Passiwan die deutsche Frauen-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft in Dubai ins WM-Halbfinale geführt. National ist der 47-Jährige nicht zu stoppen. Als Spielertrainer der Doneck Dolphins Trier wurde er in der Saison 2022/23 zum 23. Mal (!) Topscorer der Rollstuhlbasketball-Bundesliga.

Teamkapitän Tim Preis hat mit dem DC Aach als Aufsteiger den Klassenerhalt in der zweigeteilten zweiten Darts-Bundesliga des Deutschen Dartverbandes geschafft – als zweitbestes Rückrundenteam in der Süd-Gruppe. Auch in der aktuellen Spielzeit schickt sich der Dorf-Verein, in dem Preis regionale Spieler gut integriert hat, an, auf Bundesebene zu bleiben.

Gleich zwei historische Meilensteine des FC Bitburg tragen die Handschrift des Trainers Fabian Ewertz. Als Coach hat der 42-Jährige die Eifeler erstmals in der 104-jährigen Vereinsgeschichte in die Fußball-Oberliga geführt. Und erstmals seit dem Ende der 1980er Jahre erreichte Bitburg wieder mal das Rheinlandpokal-Halbfinale.

Ein arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr erlebte Yannick Duppich vom Verein Silvesterlauf Trier. Sein Schützling Samuel Fitwi knackte beim Berlin-Marathon seinen eigenen Landesrekord. Parallel führte Duppich U-23-Junior Benjamin Dern zu zwei DM-Titeln und zur Cross-EM. Zudem baute er die Elitelaufgruppe beim Verein Silvesterlauf Trier weiter auf.

Dass die Trierer Leichtathletik längst nicht nur mit Läufern in Zusammenhang gebracht wird, ist ein Verdienst von Thomas Fusenig. Er sorgt erfolgreich dafür, dass die ganze Vielfalt der olympischen Kernsportart ausgeübt wird. So wurde das Siebenkampfteam des PST Trier 2023 Rheinlandmeister, und Hannah Schwind belegte bei der deutschen Mehrkampf-Meisterschaft mit Bestleistung Rang elf.

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