Frankfurt/M.
Sechs Bewerber für Olympische Winterspiele 2026

Exklusiv | Frankfurt/M.. Europa startet das Rennen um die Olympischen Winterspiele 2026 mit vier Bewerbern. Vor dem offiziellen Meldeschluss hatten die Nationalen Olympischen Komitees Italiens und Österreichs die Absichtserklärungen für Turin/Mailand und Schladming/Graz an das IOC nach Lausanne geschickt, teilten beide NOK mit. Zuvor hatten Sion/Schweiz, Stockholm/Schweden sowie Calgary/Kanada und Sapporo/Japan angekündigt, sich bewerben zu wollen.

Europa startet das Rennen um die Olympischen Winterspiele 2026 mit vier Bewerbern. Vor dem offiziellen Meldeschluss hatten die Nationalen Olympischen Komitees Italiens und Österreichs die Absichtserklärungen für Turin/Mailand und Schladming/Graz an das IOC nach Lausanne geschickt, teilten beide NOK mit. Zuvor hatten Sion/Schweiz, Stockholm/Schweden sowie Calgary/Kanada und Sapporo/Japan angekündigt, sich bewerben zu wollen.

Die Session des Internationalen Olympischen Komitees wird im September 2019 in Mailand entscheiden, welcher Kandidat den Zuschlag für die Winterspiele in acht Jahren erhält. Peking ist 2022 Austragungsort der nächsten Winterspiele.

Unter den Interessenten für 2026 befinden sich damit drei Städte, die in der Vergangenheit bereits Olympia-Gastgeber waren: Turin (2006), Calgary (1988) und Sapporo (1972). Österreich hat sich bislang siebenmal um Winterspiele beworben - für 1964 und 1976 jeweils in Innsbruck erfolgreich. Die Schweiz war 1928 und 1948 jeweils mit St. Moritz Olympia-Ausrichter.

(dpa)