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Eishockey: Vom Aussterben bedroht

Eishockey: Vom Aussterben bedroht

Nur in Bitburg wird in der Region noch Eishockey gespielt. Ob auf lange Sicht, muss sich noch zeigen, denn die Eissporthalle am Südring ist dringend renovierungsbedürftig (der TV berichtete).

(wir) Für die kommende Saison ist der Eislaufbetrieb aber gesichert, und auch der EV Bitburg, der im Spätsommer eine Unterschriftenaktion gestartet hatte, wird am Wochenende das erste Meisterschaftsspiel gegen den TSV Mainz II (Sonntag, 19 Uhr) in der heimischen Halle austragen.

Die Bitburger gehen dabei als Titelverteidiger in der fünf Teams umfassenden Rheinland-Pfalz-Liga an den Start. Gespielt wird zunächst in einer normalen Runde mit Hin- und Rückspiel. Danach wird in den Play-Offs der Meister ermittelt. Spielertrainer der Eifeler ist nach wie vor Sascha Syre, Lukas Föhr (Studium) und die US-Amerikaner Ryan Bradley und Dan Snyder (beide versetzt) gehören nicht mehr dem Kader an, in den Lukas Golumbeck (zuletzt Neuwied) zurückgekehrt ist. Dazu kommen als echte Neuzugänge Kyle Zink und Torhüter Spencer Lahaie (beide Spangdahlem). Bitburgs Pressesprecher geht davon aus, dass die Saison problemlos zu Ende gespielt werden kann, "denn die notwendige Renovierung bezieht sich vornehmlich auf die sanitären Anlagen". Sicherheitsbedenken gibt es nicht, "nur wenn es zu stark schneien sollte, kann für einen begrenzten Zeitraum eine Schließung erfolgen".