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| 20:42 Uhr

Michelle Bläsius ist die beste Slalom-Dame

Bereits in ihrer zweiten Slalom-Saison wusste Michelle Bläsius hinterm Steuer voll zu überzeugen. Foto: privat
Bereits in ihrer zweiten Slalom-Saison wusste Michelle Bläsius hinterm Steuer voll zu überzeugen. Foto: privat FOTO: (g_sport
Kinheim-Kindel/Bergweiler. Motorsportlerin des MSV Osann-Monzel legt starke Serie hin - Ralf Orth Dritter, Manfred Bläsius Fünfter.

Kinheim-Kindel/Bergweiler (red) An der Deutschen-Automobil-Slalommeisterschaft nahmen das Kinheim-Kindeler Tochter-Vater-Gespann Michelle und Manfred Bläsius sowie Ralf Orth aus Bergweiler teil. Das Trio fuhr für den Motor-Sport-Verein Osann-Monzel.
Die Meisterschaft wurde in 13 Slalomveranstaltungen, und dies überwiegend auf ehemaligen Militärflugplätzen ausgetragen. In die Meisterschaftswertung kamen die besten zehn Ergebnisse.
Zum Teil lange Anfahrtswege galt es zu bewältigen: So ging es zum Beispiel bis nach Groß Dölln unweit von Berlin, Eggenfelden in Ostbayern, Eggebek in Schleswig-Holstein und zur Grand-Prix-Strecke nach Oschersleben in der Magdeburger Börde. In Pferdsfeld im Hunsrück und in Bitburg gab es derweil "Heimspiele". In der Südeifel fanden auch gleichzeitig die beiden Finalläufe statt.
Bestplatzierter des MSV-Trios wurde mit neun Siegen in der verbesserten Klasse F bis 2000ccm Hubraum Ralf Orth in seinem BMW 320iS. Er belegte bei 190 gewerteten Teilnehmern den dritten Rang in der Gesamtwertung. Mit einem seriennahen BMW 316i Compact in der Klasse G5 erzielte Manfred Bläsius mit acht Klassensiegen und zwei zweiten Plätzen den fünften Gesamtrang..
Tochter Michelle, die erst ihre zweite Slalomsaison bestritt, schlug sich bravourös und erreichte hinter ihrem Vater viermal einen zweiten Platz in der Klasse G5. Dabei hatte sie beim Slalom "Hungriger Wolf" in der Nähe von Itzehoe ihren ersten Klassensieg vor Augen, aber eine Pylone stand ihrer Fahrlinie im Weg, was mit drei Strafsekunden belegt wurde und sie in der Tageswertung zurückwarf.
In der Abschlusstabelle belegt Michelle Bläsius damit den 18. Gesamtrang und ist gleichzeitig beste Dame in der zurückliegenden Serie der Deutschen Slalom-Meisterschaft.