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Badminton: Trier zum Saisonende auf Platz drei der Oberliga

Badminton: Trier zum Saisonende auf Platz drei der Oberliga

Der Oberliga-Neuling BC Trier beendet mit einem dritten Platz erfolgreich die Saison. Das Ziel des Klassenerhaltes hat das Team damit souverän erreicht und gezeigt, dass es auch in der Oberliga ein nicht zu unterschätzender Konkurrent ist.

Trier. Vor dem letzten Spielwochenende in der Badminton-Oberliga Südwest war für den Badmintonclub (BC) Trier rechnerisch vom Abstieg bis zu Platz zwei der Tabelle noch alles möglich.
Mit einem 4:4 unentschieden gegen Neustadt wogen sich die Spieler des BC Trier allerdings schon recht sicher, dem nicht geglaubten, aber noch möglichen Abstieg entronnen zu sein.
Nicht nur Benjamin Woll und Philipp Lieber konnten in den Einzeln und im gemeinsamen ersten Doppel punkten. Auch Sarah Uder und Linda Kern gewannen das Damendoppel in drei Sätzen und zeigten sich glücklich, nach einem umkämpften Spiel nicht wie so oft im Verlaufe der Saison mit einer knappen Niederlage vom Feld gehen zu müssen.
Wenn auch zeitgleich zum 4:4 des BC Trier der Tabellenletzte aus Neuwied ganz überraschend gegen den unangefochtenen Tabellenführer aus St. Ingbert punkten konnte, spielte sich das BC-Team noch zwei Tabellenplätze nach vorne und ist damit am Saisonende vom Abstieg weit entfernt. Mit einem 7:1-Sieg gegen Neuwied zeigte der BC Trier abschließend nochmal, dass er nicht zu den Absteigern der Liga gehört. Der BC bereitet sich nun bereits auf die nächste Oberligasaison vor, die die Trierer allerdings ohne Mannschaftsführer Benjamin Woll bestreiten wird. Woll kehrt zu seinem Heimatverein TuS Wiebelskirchen zurück und wird künftig in der Regionalliga aufschlagen.
Die Mannschaft hofft auf Verstärkung für die kommende Saison und auf die Unterstützung der Stadt Trier: In der kommenden Saison kann das Team seine Heimspiele nicht mehr in der Pestalozzi-Schulsporthalle austragen, da diese die geforderte Hallenhöhe für überregionale Wettkämpfe von sieben Metern nicht erreicht. Für die erste Saison gab es noch eine Ausnahmegenehmigung, die jedoch nur einmal erteilt wird. Doch auch diese Hürde will der BC Trier nehmen. red