Das ABC des Deulux-Laufs

Beim vom Trierischen Volksfreund präsentierten 21. Deulux-Lauf in Langsur am Samstag feiern die Läufer der Region den Saisonabschluss. Unser Mitarbeiter Holger Teusch hat Informationen von A bis Z zusammengestellt.

A wie Ausländer: Läufer aus 26 Nationen haben sich für den 21. Deulux-Lauf angemeldet.

B wie Bitburger-Läufercup: Der Deulux-Lauf ist Finallauf der neunteiligen Laufserie. Im Kampf um die Plätze zwei, drei und vier trennen Dietmar Bier (Trierer Stadtlauf e.V.), Alexander Bock und Philipp Klaeren (beide PST Trier) 44 Sekunden.

C wie Chips: Die Zeitmessung erfolgt mit Chips, die am Laufschuh befestigt werden.

D wie Duschen: Der Schweiß von 2000 Läufern kann außer in der Sporthalle in speziellen Duschzelten weggespült werden.

E wie Empfang: Nach dem Zehn-Kilometer-Lauf werden die Teilnehmer in der Sporthalle zum Sektempfang erwartet.

F wie Fotopunkt: Nach dem Zieleinlauf können sich die Läufer im Bereich der Nachzielverpflegung fotografieren lassen.

G wie grenzüberschreitend: Die Strecke des Zehn-Kilometer-Hauptlaufs führt durch Deutschland und Luxemburg. Die Grenzbrücke 300 Meter vor dem Ziel ist ein beliebter Zuschauerpunkt.

H wie Heimbringservice: Zwischen 21 Uhr und 24 Uhr stehen drei Kleinbusse zur Verfügung, die zwischen Langsur, Ralingen, Grevenmacher und dem Trierer Hauptbahnhof pendeln.

K wie Kinder: Der Nachwuchs braucht in den Rennen über 230 Meter und 1500 Meter kein Startgeld zu bezahlen, bekommt aber als Anerkennung eine Medaille.
L wie Laub: Auf beiden Seiten wird das Herbstlaub von der Strecke gekehrt.

M wie Malwettbewerb: Die Langsurer Kindergartenkinder haben ihre Erlebnisse beim Deulux-Lauf gemalt. Alle Bilder werden morgen präsentiert.

N wie Nahverkehr: Die Trierer Stadtbuslinie 81 vom Hauptbahnhof aus können Läufer mit der Anmeldebestätigung oder dem Ausschreibungsheft kostenlos für An- und Abreise nutzen.

O wie Ordnung: Eine bestimmte Ordnung bei der Startaufstellung gibt es nicht. Für alle Läufer wird per Chip die individuelle Laufzeit gemessen.

P wie Parken: Die LG Langsur bietet vom Parkplatz des Autobahn-Grenzübergangs Mesenich (A1/A64 Abfahrt Wasserbillig) einen kostenlosen Park & Ride-Service. Im Ort stehen Parkplätze zur Verfügung.

Q wie Qualität: Der Deulux-Lauf ist nach dem Trierer Stadtlauf die zweitgrößte Laufveranstaltung im deutschen Teil der Region. Aber nicht Wachstum, sondern den Läufern eine qualitativ gute Veranstaltung zu liefern, ist das Ziel der LG Langsur.

R wie Rekorde: Seit elf Jahren stehen die Zehn-Kilometer-Rekorde von Wilson Chemweno (Kenia) und Petra Drajzajtlowa (Tschechien) bei 29:54 Minuten beziehungsweise 34:02 Minuten.

S wie Schirmherren: Norbert Friedrich von der Volksbank Trier und der B ürgermeister der luxemburgischen Gemeinde Mombach, Joseph Schoellen, geben den Startschuss und laufen dann selbst zehn Kilometer.

T wie Toiletten: Ein großer Toilettenwagen ist geordert. Vor dem Startschuss müssen bekanntlich die meisten Sportler noch einmal aufs stille Örtchen.

U wie Umleitung: Die Ortsdurchfahrt Langsur und die kleine Grenzbrücke sind von 9 bis 19 Uhr gesperrt. Die Umleitungsstrecke führt über Wasserbillig.

V wie Video: Mit vier Kameras wird der Deulux-Lauf gefilmt. Die Videos werden auf einer Großbildleinwand gezeigt.

W wie Wendepunkt: Damit die Strecke des Volksbank-Jugendlaufs für die Acht- bis 15-Jährigen exakt 1500 Meter (statt bisher 1470 Meter) lang ist, gibt es nun einen Wendepunkt.

X wie Xavier: Ein Luxemburger und ein Spanier sind die einzigen Starter, deren Vorname mit X beginnt.

Y wie Yvonne Jungblut: Die Führende des Bitburger-Läufercups will diesmal nicht unbedingt um den Sieg laufen, sondern ihren Freund Dirk Engel (LT Schweich) zu einer guten Zeit ziehen.

Z wie Zielschluss: 1:30 Stunden können sich die Läufer für die 10 Kilometer Zeit lassen. Dann wird die Zeitnahme beendet. teu