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Die Mission der Delfine: Köln auf Distanz halten!

Die Mission der Delfine: Köln auf Distanz halten!

Gastspiel beim Tabellennachbarn und Konkurrenten um den Klassenerhalt: Die Trierer Dolphins gastieren am Samstag (17 Uhr) in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga bei den Köln 99ers.

Trier. Jedes Ligaspiel ist gleichwichtig, gibt genauso viele Punkte. Das hört man öfter von Trainern in allerlei Ballsportarten. Dirk Passiwan, Spielertrainer beim Rollstuhlbasketball-Bundesligisten Doneck Dolphins Trier, hatte aber schon vor der erwarteten Heim-Niederlage gegen Hamburg angekündigt, dass er dem heutigen Auswärtsspiel bei den Köln 99ers (17 Uhr) deutlich höhere Bedeutung zumisst.
Sollten die Trierer beim Tabellensiebten gewinnen (es wäre der vierte Saisonsieg), dürfte es in Sachen Klassenerhalt kaum noch eng werden - nach dem Rückzug von Kaiserslautern steigt nur ein weiteres Team ab. Der Tabellenletzte hat in der Hinrunde kein Spiel gewonnen.
Passiwan rechnet gegen Köln mit einer engen Partie. "Die Kölner haben dieses Jahr eine gute Mannschaft. Sie haben ein wenig gebraucht, um sich einzuspielen. Dann haben sie sich aber von Spiel zu Spiel weiterentwickelt. Es ist ein Team gespickt mit vielen Nationalspielern. Beide kämpfen darum, sich weiter von unten abzusetzen", sagt Passiwan. Das Hinspiel ging mit 72:57 an die Dolphins. Personal: Diana Dadzite hat wie in den Vorwochen Probleme mit dem Handgelenk, sie soll aber spielen können. Jack Davey ist angeschlagen. AF