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Eishockey: Trotz Pokal-Aus gut geschlagen

Eishockey: Trotz Pokal-Aus gut geschlagen

Mit einem 8:3-Rückspiel-Sieg (3:0, 2:1, 3:2) in der Bitburger Eissporthalle zieht der EHC Neuwied ins Finale des Rheinland-Pfalz-Pokals im Eishockey ein. Nach einem 22:4 aus dem Hinspiel (für Neuwied) lief es für das Trier-Bitburger Team, die Eifel-Mosel-Bären, diesmal besser.

Und das, obwohl Neuwied frühzeitig mit drei Toren in Führung ging (5./9./12.). Im zweiten Drittel kamen die Bären aus Bitburg und Trier vermehrt zu Chancen, scheiterten aber zu oft vorm Tor von Alexander Rodens. Währenddessen erhöhte Neuwied auf 0:5 (25./35.), bevor Bastian Arend kurz vor der Drittelpause den ersten Treffer für die Gastgeber erzielte. Der Schlussabschnitt wurde dann ebenso von den Eifel-Mosel Bären eröffnet. Cole Fink (42.) konnte auf Zuspiel von David Müller und Patrick Berens mit dem zwischenzeitigen 2:5 den Anschluss halten. Jedoch konterte Neuwied gleich mit zwei Toren (46./50.).
Gerade im letzten Drittel scheiterten die Neuwieder Bären dann häufiger an Danny Engels im Bitburger Tor. Zusätzlich brachte David Müller (55.) die Heimfans noch einmal zum Jubeln. Der Kanadier Patrick Lomascolo von Neuwied erzielte in der 60. Spielminute das endgültige 3:8 im Pokal-Halbfinale.
Kommendes Wochenende heißt der Gegner der Eifel-Mosel Bären wieder EHC Neuwied. Dieses Mal aber das altbekannte Duell mit der zweiten Mannschaft in der Rheinland-Pfalz-Liga. red