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Für Kinder: Anstrengender Triathlon

Für Kinder: Anstrengender Triathlon

Frankfurt (dpa) Dieser Wettkampf ist extrem anstrengend. Die Sportler mussten 3,8 Kilometer schwimmen, danach knapp 180 Kilometer Radfahren.

Und dann noch etwas mehr als 42 Kilometer laufen. Alles hintereinander! In Frankfurt am Main in Hessen fand an diesem Wochenende die Ironman-Europameisterschaft statt.
Den Titel holte sich dabei Sebastian Kienle, drei Tage nach seinem 33. Geburtstag. Den Titel hatte Sebastian Kienle schon zweimal zuvor geholt: in den Jahren 2014 und 2016. Beim Ironman am Wochenende war die Radfahr-Strecke allerdings etwas kürzer: 177 Kilometer statt 180. Das lag daran, dass es Baustellen gab.
Auch in Bayern, also genauer gesagt in Roth, das ist in der Nähe von Nürnberg, gab es am Wochenende einen Triathlon-Wettbewerb. Gewonnen hat dort ein Mann aus Belgien, er heißt Bart Aernouts. Eigentlich war ein anderer Athlet, nämlich Nils Frommhold, der große Favorit auf den ersten Platz. Doch Nils Frommhold ist bei dem Rennen gestürzt und hatte deshalb keine Chance mehr auf den Sieg.
Am Ende schaffte der Gewinner Bart Aernouts den Triathlon in 7:59:07 Stunden. Das ist eine super Zeit. Im Ziel war Bart Aernouts ziemlich fertig, denn so ein Rennen ist unglaublich anstrengend. Für den Körper ist das sehr hart. Jeder Triathlet braucht nach einem solchen Wettbewerb erst mal ein paar Tage Pause, um sich von der großen Anstrengung zu erholen.
Der größte Triathlon-Wettbewerb findet übrigens in den USA, auf der Vulkaninsel Hawaii statt. Dieses Jahr steigt dieser Wettbewerb am 17. Oktober.