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Heim-Hämmer für Kegler aus Riol und Gilzem

Kegel-BundesligaKSV Riol - KSC Hüttersdorf, (Samstag, 16 Uhr) "Es wird ein ganz schweres Heimspiel", prognostiziert KSV-Chef Anton Krämer, auch mit Blick auf das letzte Heimspiel gegen Herford. Dort gewann der KSV zwar deutlich mit 3:0, jedoch wurde es in den letzten beiden Blöcken noch einmal eng.

"Wir müssen uns gegen Hüttersdorf deutlich steigern, um die drei Punkte in Riol zu behalten", sagt Krämer. Hüttersdorf ist derzeit Tabellenvierter, gleich hinter Riol. Die Saarländer - einst Fahrstuhlmannschaft - haben sich etabliert. Dennoch hofft Riol auf einen3 :0-Heimerfolg - gerade mit Blick auf die vielen Auswärtsspiele in der zweiten Saisonhälfte. Riol fehlen wird Thomas Steines.
2. Kegel-Bundesliga Süd
SK Gilzem - CfK GW 65 Rösrath, Samstag, 14 Uhr) Die Nordrhein-Westfalen sind für Gilzems Pascal Petry ein unangenehmer Gegner: "Es wird das schwerste Heimspiel der Saison. Rösrath ist ein Aufstiegskandidat und hat zudem in Gilzem immer gut gespielt. Deswegen erwarte ich ein Spiel auf höchstem Niveau." Ein Heimsieg wäre wichtig, um den nächsten Schritt Richtung Playoffs zu machen.
TuS Kirchberg - SKV Trier, Samstag, 13 Uhr:
Das dritte Auswärtsspiel in Folge steht für den SKV Trier in Kirchberg an. Nachdem man in den beiden Partien zuvor erfolglos blieb, hoffen die Trierer, dass im Hunsrück gepunktet wird. Kirchberg spielt zu Hause stark, musste aber zuletzt eine Heimniederlage gegen Tabellenführer Gilzem hinnehmen. "Unser Kader ist komplett. Wenn uns ein guter Start gelingt, können wir aus Kirchberg vielleicht etwas mitnehmen", zeigt sich Triers Teamchef Daniel Klink vor der Begegnung optimistisch.