Kuriosität bei Trierer Wasserballern: Torwart trifft aus 25 Metern

Kuriosität bei Trierer Wasserballern: Torwart trifft aus 25 Metern

Ein schwarzes Wochenende und das Tor des Tages: Die Wasserballer des SSV Trier haben am vergangenen Wochenende in gleich drei Wettbewerben das Nachsehen gehabt. Der verrückte Treffer von Torwart Luc Muller war nur ein schwacher Trost.

Trier/Luxemburg. Zunächst verloren die Trierer Wasserballer ersatzgeschwächt deutlich mit 8:18 gegen Kaiserslautern, wodurch sie nur noch theoretische Chancen auf ein Weiterkommen im Pokal des Südwestdeutschen Verbandes haben. Das Tor des Tages erzielte immerhin ein Trierer: Schlussmann Luc Muller traf aus 25 Metern gegen sein aufgerücktes Pendant aus der Pfalz. Die zweite Mannschaft des SSV startete dagegen vor allem mit Jugend- und Perspektivspielern bei der Grenzlandrunde in Luxemburg, in der ein internationaler Titel unter den Vertretern deutscher, luxemburgischer und französischer Mannschaften ausgespielt wird. In einer offenen Partie musste sich Trier dem französischen Vertreter Longwy mit 8:11 geschlagen geben. Auch die Hoffnung auf einen Sieg der Oberliga-Mannschaft erfüllte sich beim 10:12 gegen Ludwigshafen nicht. Der SSV verwertete klare Chancen nicht und lag schnell mit 0:4 zurück.Trainer Wolfgang Ahnen hofft, in den nächsten Spielen auf die Leistung in der zweiten Hälfte der Partie aufbauen zu können. Trier: Luc Muller, Tamas Lassu, Wolfgang Ahnen, Dirk Selbach, Andreas Molter, Richard Rabatin, Falk Kunstmann, David Grillini, Thomas Herrmann, Danny Kries, Felix Winkler, Yannik Jacobs, Christian Cordel, Fabio Jacobs, Martin Schmidt, Hamit Daneshvar, Jule Radeck, Ines Ahnen, Marion Pommier, Katharina Schuler. red

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